Red Cat Holdings dringt tief in den Rüstungssektor vor. Die maritime Tochter Blue Ops, Inc. baut in Valdosta, Georgia, eine neue Produktionsstätte für unbemannte Überwasserfahrzeuge — sogenannte Unmanned Surface Vehicles (USVs).
30 Millionen Dollar für ein neues Werk
Georgia-Gouverneur Brian Kemp bestätigte die Investition am 20. April 2026. Das Volumen liegt zwischen 30 und 31 Millionen Dollar. Blue Ops übernimmt dafür ein 155.000 Quadratfuß großes Gebäude im Lowndes County — die frühere Produktionsstätte des Bootsherstellers Regal Boats.
Der Standort lässt sich schnell hochfahren. Die bestehende Infrastruktur ist auf maritime Fertigung ausgelegt. Das spart Zeit und Anlaufkosten.
Produktion, Jobs, Partner
Blue Ops arbeitet künftig mit dem Unternehmen HADDY zusammen. Die Partnerschaft soll die USV-Fertigung beschleunigen und skalieren. Konkret plant Blue Ops, bis Ende 2026 bis zu 100 Mitarbeiter einzustellen. Langfristig entstehen mehr als 200 neue Stellen — von Robotikfachkräften bis zu spezialisierten Technikern.
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Die Valdosta-Lowndes County Development Authority hat das Projekt offiziell bestätigt. Die lokale Arbeitslosenquote lag im Januar bei 4,0 Prozent. Das Werk dürfte den regionalen Arbeitsmarkt spürbar entlasten.
Wachstumsmarkt unbemannte Systeme
Red Cat positioniert sich mit Blue Ops in einem Segment, das die US-Verteidigungsindustrie zunehmend priorisiert: autonome maritime Systeme. Unbemannte Überwasserfahrzeuge gelten als Schlüsseltechnologie für Überwachung, Aufklärung und Küstenschutz.
Für den Rest des Jahres 2026 steht die Einrichtung der Fertigungslinien und die erste Einstellungswelle im Mittelpunkt. Läuft alles nach Plan, liefert das Werk noch in diesem Jahr erste USVs für Verteidigungsaufträge.
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