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Powermax Minerals Aktie: Neue Explorationsziele definiert

Powermax Minerals schließt Datenauswertung für Atikokan-Projekt ab und definiert vielversprechende Bohrzonen. Die Aktie erholt sich leicht nach massiven Jahresverlusten.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Hohe Seltenerdoxid-Werte in Boden- und Gesteinsproben
  • Prioritäre Zonen im Dashwa-Gneis-Komplex identifiziert
  • Aktienkurs steigt leicht nach Veröffentlichung der Daten
  • Vorbereitung für erste Bohrkampagne läuft

Nach massiven Kursverlusten im laufenden Jahr liefert Powermax Minerals neue operative Lebenszeichen. Das Explorationsunternehmen hat die Auswertung seiner geochemischen und geophysikalischen Daten für das Atikokan-Projekt in Ontario abgeschlossen. Die Ergebnisse der Feldsaison 2025 grenzen nun die vielversprechendsten Zonen für Seltene Erden weiter ein.

Die Ergebnisse im Detail

Im Zentrum der jüngsten Analyse steht der Dashwa-Gneis-Komplex. Hier identifizierte das Geologen-Team prioritäre Explorationsziele, die durch Anomalien in Gesteins- und Bodenproben gestützt werden. Die Messungen ergaben Werte von bis zu 615,8 ppm an gesamten Seltenerdoxiden (TREO) in den Böden sowie 503,3 ppm im Gestein. Diese Konzentrationen deuten auf eine strukturell kontrollierte Mineralisierung hin, die häufig an Scherzonen und geologische Kontaktbereiche gebunden ist.

Im Gegensatz dazu zeigte der benachbarte White-Otter-Batholith eine geringere Perspektive. Mit Werten von 22 bis 487 ppm wies dieser Bereich lediglich typische Hintergrundwerte für Granitgestein auf, bei dem die Seltenen Erden eher verstreut und nicht in konzentrierten Zonen auftreten.

An der Börse honorierten Anleger die methodische Projektentwicklung am Freitag mit einem leichten Plus von 4,5 Prozent auf 0,28 Euro. Dennoch bleibt der Weg nach oben weit: Seit Jahresbeginn hat der Titel über 76 Prozent an Wert verloren und notiert weiterhin in der Nähe seines 52-Wochen-Tiefs von 0,22 Euro.

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Vorbereitung für den Bohrer

Die Kombination aus geochemischen Oberflächenfunden und geophysikalischen Daten liefert dem Management nun ein klareres Bild des Untergrunds. Radiometrische Anomalien passen exakt zu den kartierten Intrusionen. Für Powermax Minerals ist dies ein essenzieller Schritt, um aus reinen Oberflächenbeobachtungen handfeste Bohrziele zu formen.

Als nächste Maßnahmen plant das Unternehmen detaillierte geologische Kartierungen entlang der Kontaktzonen. Begleitet wird dies von systematischen Beprobungen, um spezifische seltenerdführende Minerale wie Monazit und Allanit zweifelsfrei nachzuweisen.

Das Atikokan-Projekt bildet zusammen mit weiteren Liegenschaften in British Columbia und Wyoming das nordamerikanische Fundament des Unternehmens. Mit den nun definierten Zielzonen in Ontario verlagert sich der operative Fokus auf die Vorbereitung der ersten konkreten Bohrkampagne in diesem Gebiet. Bis zur Definition einer verifizierten Mineralressource verbleibt das Projekt planmäßig im frühen Explorationsstadium.

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