Der Westen sucht händeringend nach unabhängigen Quellen für Seltene Erden, um die Dominanz Chinas in der Lieferkette zu brechen. In diesem strategisch wichtigen Umfeld meldet das kanadische Explorationsunternehmen Powermax Minerals nun konkrete Fortschritte von seinem Cameron-Projekt in British Columbia. Neue Boden- und Gesteinsproben grenzen einen vielversprechenden Mineralisierungskorridor ein und bringen das Projekt der entscheidenden Bohrphase einen großen Schritt näher.
Diese operativen Fortschritte kommen für Aktionäre zur rechten Zeit. Nachdem der Kurs erst gestern auf ein 52-Wochen-Tief von 0,25 Euro abgerutscht war, reagiert das Papier heute mit einem leichten Plus von gut vier Prozent auf 0,26 Euro.
Die Ergebnisse im Detail
Die am Donnerstag veröffentlichten Daten basieren auf systematischen Boden- und Gesteinsuntersuchungen. Dabei stießen die Geologen auf Gesamtgehalte an Seltenerdoxiden (TREO) von bis zu 2.840 ppm in den Bodenproben. Im Durchschnitt lagen die Werte bei rund 340 ppm. Diese Resultate zeichnen einen über einen Kilometer langen Nord-Süd-Korridor mit erhöhter Mineralisierung ab.
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Ergänzende Gesteinsproben bestätigten Werte von bis zu 741 ppm TREO direkt im anstehenden Gestein. Geologisch deuten diese Funde auf sogenannte NYF-Pegmatite hin, die als primäre Quelle der Seltenen Erden auf dem Areal fungieren. Die Analysen wurden von einem unabhängigen Labor unter strengen methodischen Vorgaben durchgeführt, was den Daten die nötige Belastbarkeit für die weitere Projektplanung verleiht.
Der Weg zur ersten Bohrung
Für das Management um CEO Paul Gorman ist besonders die Übereinstimmung der verschiedenen Datensätze entscheidend. Die aktuellen Boden- und Gesteinsanomalien decken sich exakt mit früheren Sedimentproben aus lokalen Wasserläufen. Diese mehrschichtige geochemische Basis liefert dem Unternehmen nun fundierte Zielzonen. Das nächste Explorationsprogramm wird sich darauf konzentrieren, die genauen Ursprünge im Grundgestein zu lokalisieren.
Mit der Eingrenzung der Bohrziele auf dem Cameron-Projekt positioniert sich Powermax in einem politisch stark beachteten Markt. Angesichts der bis 2035 prognostizierten Nachfragesteigerung nach Seltenen Erden für die Luft- und Raumfahrt, Rüstung und Halbleiterindustrie gewinnt der Aufbau nordamerikanischer Lieferketten an Priorität. Für Powermax steht nun die finale Definition der Bohrziele im Fokus, um die vielversprechendsten Zonen des fast 3.000 Hektar großen Areals zeitnah mit schwerem Gerät zu testen.
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