Der Westen will sich bei Seltenen Erden aus der Abhängigkeit von China lösen. Powermax Minerals positioniert sich genau in dieser strategischen Lücke. Die Börse honoriert das aktuell überhaupt nicht. Seit Jahresanfang verlor die Aktie fast 82 Prozent an Wert.
China kontrolliert rund 90 Prozent der weltweiten Verarbeitung von Seltenen Erden. Exportkontrollen aus Peking alarmieren westliche Regierungen. Die USA und Kanada steuern mit milliardenschweren Förderprogrammen dagegen. Powermax will von diesem Trend profitieren. Der Aktienkurs erzählt indes eine andere Geschichte. Am Mittwoch schloss das Papier bei 0,21 Euro. Das entspricht fast exakt dem 52-Wochen-Tief.
Vier Projekte in Nordamerika
Der Explorer setzt auf ein Portfolio-Modell. Das Unternehmen hält Anteile an vier Projekten in Kanada und den USA. Das Aushängeschild ist das Atikokan-Projekt in Ontario. Hier bestätigten Auswertungen Ende 2025 einen strukturellen Korridor mit erhöhten Werten an Seltenen Erden. Im Februar 2026 vergrößerte Powermax diese Fläche nochmals.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Pinard-Projekt im Norden Ontarios. Das Gebiet weist geologische Ähnlichkeiten zu bekannten mineralisierten Systemen der Region auf. Powermax plant hier in Kürze hochauflösende Vermessungen aus der Luft. Diese sollen strukturelle Trends und Anomalien aufzeigen.
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Die fehlende Ressourcenschätzung
Die strategische Ausrichtung stimmt. Das Problem: Es fehlt der formelle Nachweis. Bislang hat Powermax keine offizielle Ressourcenschätzung veröffentlicht. Genau diese Daten sind zwingend nötig. Ohne sie fließen keine staatlichen Fördergelder aus den nordamerikanischen Fördertöpfen.
Der Weg von der ersten Erkundung bis zur produzierenden Mine dauert Jahre. Er verschlingt massiv Kapital. Das erklärt die extreme Volatilität der Aktie von über 100 Prozent. Anleger preisen das hohe Risiko eines frühen Explorers ein.
In den kommenden Wochen stehen konkrete operative Meilensteine an. Das Management erwartet Laborergebnisse vom Cameron-Projekt in British Columbia. Parallel dazu sollen die neuen Flugdaten des Pinard-Projekts eintreffen. Diese Resultate müssen zwingend wirtschaftliches Potenzial aufzeigen, um den massiven Abwärtstrend der Aktie zu stoppen.
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