Startseite » News zu Unternehmen » Analystenstimmen » Pfizer Aktie: Innovativer Aufbruch!

Pfizer Aktie: Innovativer Aufbruch!

Institutionelle Anleger wie Allstate stocken ihre Pfizer-Positionen massiv auf, angelockt von einer hohen Dividendenrendite und niedrigen Bewertungen nahe den Jahrestiefs.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Allstate erhöht Position um über 2.200 Prozent
  • Dividendenrendite von fast sieben Prozent
  • Ex-Dividenden-Tag am 23. Januar 2026
  • Klinische Fortschritte bei Krebsmedikament Braftovi

Zum Start der neuen Handelswoche rückt Pfizer durch massive Umschichtungen institutioneller Anleger in den Fokus. Während der Kurs am Montag nahe der Marke von 25,65 US-Dollar nach einem Boden sucht, nutzen Großinvestoren die tiefen Bewertungen für aggressive Zukäufe. Gleichzeitig lockt eine Dividendenrendite von fast 7 Prozent, wobei Anlegern nur noch wenige Tage bleiben, um sich die nächste Ausschüttung zu sichern.

Signalwirkung durch Institutionelle

Das deutlichste Signal kommt von der Allstate Corp. Der Versicherer hat seine Position laut aktuellen Meldungen vom 19. Januar um rund 2.204 Prozent aufgestockt und hält nun knapp 204.195 Aktien. Auch Vista Investment Partners erhöhte den Bestand signifikant um 236 Prozent. Obwohl diese Bestände im Vergleich zur gesamten Marktkapitalisierung klein erscheinen, deuten derart offensive Zukäufe auf eine veränderte Bewertungswahrnehmung hin – offenbar gilt das aktuelle Kursniveau nahe der 52-Wochen-Tiefs bei professionellen Marktteilnehmern zunehmend als attraktiv.

Zusätzlich stützt die Dividendenpolitik das Interesse: Mit einer bestätigten Quartalszahlung von 0,43 US-Dollar liegt die annualisierte Rendite bei rund 6,7 Prozent, was den Sektorschnitt deutlich übertrifft. Der Ex-Dividenden-Tag ist für diesen Freitag, den 23. Januar 2026, angesetzt. Wer die Ausschüttung erhalten möchte, muss die Aktie vor diesem Stichtag im Depot haben.

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Pfizer?

Operativer Umbau und Pipeline

Jenseits der Finanzmechanik treibt Pfizer seinen Wandel weg vom Covid-Geschäft voran. Jüngste Studiendaten zur Krebstherapie Braftovi zeigen verbesserte Ansprechraten bei metastasiertem Darmkrebs und untermauern die „Onkologie-Blitz“-Strategie des Konzerns. Diese klinischen Fortschritte sind essenziell, um die wegbrechenden Umsätze der Pandemie-Ära zu kompensieren.

Finanziell befindet sich das Unternehmen in einer Übergangsphase. Die bestätigte Prognose für 2025 und der erste Ausblick auf 2026 mit einem Gewinn je Aktie zwischen 2,80 und 3,00 US-Dollar spiegeln die von CEO Albert Bourla verordnete Realitätsanpassung wider. Das komprimierte Kurs-Gewinn-Verhältnis deutet darauf hin, dass der Markt die Normalisierung der Einnahmen bereits weitgehend eingepreist hat.

Der nächste wichtige Impuls wird der Bericht zum vierten Quartal Anfang Februar sein, der zeigen muss, ob Kostensenkungen und neue Produkte wie der RSV-Impfstoff Abrysvo greifen. Kurzfristig entscheidet die Technik: Kann die Aktie die wichtige Unterstützung bei 25,50 US-Dollar bis zum Ex-Dividenden-Tag verteidigen, rückt die obere Begrenzung der jüngsten Handelsspanne bei 27,00 US-Dollar in den Blick.

Anzeige

Pfizer-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Pfizer-Analyse vom 19. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Pfizer-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Pfizer-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 19. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Pfizer: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

Pfizer Chart