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PetroTal: EBITDA um 90% auf 35,1 Millionen

PetroTal verdoppelt das bereinigte EBITDA und erhöht die Jahresprognose. Der Aktienkurs legt zu, gestützt durch solide Finanzkennzahlen und Direktorenkäufe.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Bereinigtes EBITDA steigt um 90 Prozent
  • Nettogewinn erreicht 15,3 Millionen Dollar
  • Jahresprognose für EBITDA angehoben
  • Aktie legt seit Jahresbeginn 42 Prozent zu

PetroTal startet mit einer deutlichen operativen Beschleunigung in das Jahr 2026. Das Unternehmen profitierte im ersten Quartal von einer stabilen Produktion und einer massiven Gewinnsteigerung. Anleger quittieren die Entwicklung mit einem Kursplus von über acht Prozent.

EBITDA verdoppelt sich fast

Das bereinigte EBITDA kletterte auf 35,1 Millionen US-Dollar. Im Vergleich zum Vorquartal entspricht dies einem Zuwachs von 90 Prozent. Der Nettogewinn belief sich derweil auf 15,3 Millionen US-Dollar.

Parallel dazu generierte PetroTal einen freien Mittelfluss von 25,7 Millionen US-Dollar. Die Liquidität lag zum Ende des Quartals bei rund 128 Millionen US-Dollar. Diese finanzielle Basis stützt die geplanten Investitionen.

Höhere Ziele für das Gesamtjahr

Die tägliche Produktion erreichte im Schnitt 14.907 Barrel Öl. Davon gelangten täglich 14.350 Barrel in den Verkauf. Das Management reagiert auf die Dynamik und passt die Ziele an.

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Die Prognose für das bereinigte EBITDA steigt. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet PetroTal nun 110 bis 120 Millionen US-Dollar. Die Investitionsausgaben bleiben stabil bei 80 bis 90 Millionen US-Dollar.

Die Aktie notiert aktuell bei 0,36 Euro. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus damit auf über 42 Prozent. Vertrauen signalisiert auch das Board: Direktor Gavin Wilson kaufte jüngst 240.000 weitere Anteile.

Zur Absicherung gegen Preisschwankungen nutzt PetroTal Hedging-Strategien für knapp eine Million Barrel. Ein neuer Bohrkontrakt soll im vierten Quartal 2026 starten. Das Produktionsziel für das laufende Jahr liegt bei bis zu 12.500 Barrel pro Tag.

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