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Symbolbild, KI-generiert

Pentixapharm: PENTHERA-IND genehmigt

Pentixapharm reduziert Nettoverlust auf 3,2 Mio Euro und treibt klinische Studien in den USA voran. Neue Führungskraft soll Technologiestrategie schärfen.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Nettoverlust um 20 Prozent gesenkt
  • FDA gibt grünes Licht für PENTHERA-Studie
  • Liquidität reicht bis ins Jahr 2027
  • Erik Merten wird neuer CTO

Pentixapharm arbeitet sich aus dem tiefen Rot. Das Biotech-Unternehmen verringert seine Verluste und steigert die operative Effizienz. Parallel dazu treibt der Vorstand die klinische Pipeline in den USA voran.

Der Nettoverlust sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 4,0 Millionen Euro auf 3,2 Millionen Euro. Parallel dazu verbesserte sich der operative Cashflow deutlich. Er lag im ersten Quartal bei minus 2,5 Millionen Euro.

Das Management steuert die Kosten nun spürbar straffer. Diese Entwicklung verschafft dem Unternehmen die nötige Luft für die Forschung.

Fortschritte in der klinischen Pipeline

Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat keine wesentlichen Bedenken gegen das Therapieprogramm PANDA geäußert. Pentixapharm testet hier einen Wirkstoff gegen Bluthochdruck. Die Behörde genehmigte außerdem eine Phase-I/II-Studie für das Projekt PENTHERA.

Dieses Programm konzentriert sich auf die Behandlung von Leukämie. Fachkreise diskutieren die Ansätze bereits intensiv. Daten einer Phase-2-Studie erschienen jüngst im Journal of Nuclear Medicine.

Finanzierung und neue Führung

Die Liquidität belief sich zum Stichtag auf 5,2 Millionen Euro. Eine Wandelanleihe brachte dem Unternehmen weitere 3,0 Millionen Euro ein. Damit sieht sich Pentixapharm bis in das erste Quartal 2027 finanziert.

Erik Merten übernimmt ab sofort die Rolle des Chief Technology Officer. Er soll die technische Strategie in der nächsten Wachstumsphase schärfen. Das Ziel: die Marktposition in der Theranostik festigen.

Für das Gesamtjahr 2026 rechnet der Vorstand mit einem Nettoverlust von 21,6 Millionen Euro. Die Validierung der klinischen Daten wird in den kommenden Monaten die Bewertung bestimmen.

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