Oneok steuert auf ein richtungsweisendes erstes Quartal 2026 zu. Mit einer angehobenen Dividende und den bevorstehenden Jahreszahlen für 2025 setzt der Infrastruktur-Spezialist klare Signale für seine Aktionäre. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die operativen Fortschritte die jüngste Kursdynamik rechtfertigen können.
Höhere Ausschüttung für Aktionäre
Der Vorstand von Oneok hat eine Anhebung der Quartalsdividende auf 1.07 USD pro Aktie beschlossen. Dies entspricht einer Steigerung von 4 Prozent gegenüber der vorangegangenen Ausschüttung. Die Entscheidung folgt der langfristigen Strategie des Unternehmens, den Shareholder Value durch sein breites Netzwerk aus Pipelines und Speicherkapazitäten kontinuierlich zu steigern.
Die Auszahlung erfolgt am 13. Februar 2026 an alle Aktionäre, die zum Stichtag am 2. Februar als Anteilseigner registriert waren. Auf das Jahr hochgerechnet beläuft sich die Dividende damit auf 4,28 USD je Aktie.
Fokus auf die Jahreszahlen
Spannung verspricht der 23. Februar 2026, wenn das Unternehmen nach US-Börsenschluss die Ergebnisse für das vierte Quartal sowie das gesamte Geschäftsjahr 2025 vorlegt. Analysten erwarten im Schnitt einen Gewinn je Aktie von etwa 1,49 USD für das Schlussquartal. Der Jahresumsatz wird auf rund 34,07 Milliarden USD geschätzt.
Können die anstehenden Geschäftszahlen das aktuelle Momentum der Aktie bestätigen? Marktbeobachter achten besonders auf die Integration der im Vorjahr abgeschlossenen Kapitalprojekte, da diese als Basis für die Wachstumsziele im Jahr 2026 dienen. Die Aktie konnte in den vergangenen 30 Tagen bereits um rund 12 Prozent auf zuletzt 78,71 USD zulegen, wobei der technische Relative-Stärke-Index (RSI) mit 84,1 derzeit eine deutlich überkaufte Lage signalisiert.
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Neue Impulse im Management
Parallel zur finanziellen Planung verstärkt Oneok seine Führungsebene. Bereits Ende Januar wurden mit Mark A. McCollum und Precious Williams Owodunni zwei neue Mitglieder in das Board of Directors berufen, wodurch das Gremium auf zwölf Personen anwuchs. Die personelle Erweiterung bringt zusätzliche Expertise in den Bereichen Finanzen und Unternehmensführung in den Konzern ein.
Zudem unterstreichen jüngste Meldungen die Beteiligung des Managements am Unternehmenserfolg. Chief Operating Officer Randy N. Lentz erhielt im Rahmen eines aktienbasierten Vergütungsprogramms rund 6.556 restricted stock units, die Ende Januar fällig wurden.
Die detaillierte Präsentation der Finanzergebnisse und der Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr folgen am 23. Februar, ergänzt durch eine Telefonkonferenz für Analysten am 24. Februar um 17:00 Uhr MEZ.
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