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Nordex: Endlich mal wieder gute News – Was sagt jetzt die Charttechnik?

by Karl Wolf

Nordex-Aktionäre dürften heute beim morgendlichen Blick auf den TecDAX ihren Augen nicht trauen. Denn mit einem aktuellen Kursplus von knapp drei Prozent auf 8,00 Euro sind die Aktien des Windanlagenbauers der momentan stärkste Wert im deutschen Technologieindex. Und endlich mal dreht sich heute auch die zur Kursbewegung gehörende Nachrichtenlage nicht um Gewinnwarnungen, Prognosesenkungen oder Herabstufungen durch Analysten, wie dies in den letzten Monaten eigentlich regelmäßig der Fall war. Heute früh überrascht Nordex endlich mal wieder mit guten News.

Großauftrag aus den Niederlanden

Nordex kann heute über einen Großauftrag durch den holländischen Stromversorger Nuon, einer Tochtergesellschaft von Vattenfall, berichten. Für den Windpark “Wieringermeer” soll Nordex 50 Turbinen der Baureihe N117/3600 mit einer Leistung von 180 MW liefern. Mit der Installation der Anlagen soll Nordex im März 2019 starten. Nach dem geplanten Abschluss Ende 2019 wird Nordex die Wartung des Parks übernehmen.

Zur finanziellen Größenordnung des Auftrages wurden von beiden Seiten keine Angaben gemacht.

Charttechnische Lage

Ob dieser Deal jetzt die Große Wende bringt und dem Aktienkurs, der seit Anfang 2016 bis heute rund 75 Prozent an Wert verloren hat, jetzt der Turnaround gelingt, ist alleine durch diesen Einmalauftrag nicht absehbar. Allerdings mehren sich aktuell die Zeichen auf eine Stabilisierung im Bereich um die 7 Euro-Marke, von der sich der Kurs zuletzt wieder deutlich nach oben absetzen konnte. Auf dem Weg nach oben wird als nächstes der Bereich um 8,50 Euro spannend, hier verläuft aktuell die obere Begrenzung des seit Mai laufenden mittelfristigen Abwärtstrend. Kann dieser Bereich nachhaltig überwunden werden, rückt als nächstes die Runde Marke von 10,00 Euro wieder in den Bereich des Möglichen.

Auf der Unterseite sollten Anleger weiter das bisherige Jahrestief bei 7,15 Euro im Blick behalten. Wird diese Marke unterschritten, könnte es zu weiteren Abverkäufen in Richtung 5 Euro-Marke (Tief aus dem Jahr 2013) kommen.

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