Startseite » Dividenden » NiSource Aktie: Dividende steigt

NiSource Aktie: Dividende steigt

Der US-Versorger NiSource erhöht seine Quartalsdividende um 7,1 % und sichert sich über ein neues Aktienprogramm Kapital. Die Jahreszahlen 2025 werden am 11. Februar erwartet.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Dividende steigt auf 0,30 US-Dollar je Aktie
  • Neues Aktienprogramm über 1,5 Milliarden US-Dollar
  • Jahresergebnisse werden am 11. Februar veröffentlicht
  • Analysten bestätigen positive Kaufempfehlung

NiSource bereitet sich nach einer Reihe strategischer Kapitalmaßnahmen auf die Veröffentlichung seiner Jahresergebnisse 2025 vor. Der US-Versorger kündigte vor kurzem eine Anhebung der Quartalsausschüttung an und sicherte sich gleichzeitig den Zugang zu frischem Kapital über ein neues Aktienprogramm.

Am 11. Februar wird das Unternehmen die detaillierten Finanzzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr vorlegen. Im Vorfeld hat das Management bereits die Weichen für die künftige Finanzierung gestellt: Über ein sogenanntes „At-the-Market“-Programm (ATM) können bis Ende 2028 neue Stammaktien im Wert von bis zu 1,5 Milliarden US-Dollar ausgegeben werden. Doch wie finanziert der Konzern neben diesen Kapitalmaßnahmen sein langfristiges Wachstum? Ein wesentlicher Baustein bleibt die Attraktivität für Einkommensinvestoren.

Höhere Ausschüttung im Februar

Das Board of Directors hat bereits in der vergangenen Woche eine Erhöhung der Quartalsdividende beschlossen. Die Ausschüttung steigt von 0,28 US-Dollar auf 0,30 US-Dollar je Aktie, was einem Zuwachs von rund 7,1 % entspricht.

Die wichtigsten Termine für Aktionäre im Überblick:
* Dividenden-Stichtag (Record Date): 3. Februar 2026
* Zahltag: 20. Februar 2026
* Nächster Quartalsbericht: 11. Februar 2026

Diese Anhebung steht im Einklang mit dem langfristigen Finanzplan des Konzerns, der eine kontinuierliche Dividendenpolitik bei gleichzeitiger Modernisierung der Infrastruktur vorsieht.

Anzeige

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei NiSource?

Regulatorische Vorgaben und Analysteneinschätzung

Auf operativer Ebene gibt es Neuigkeiten bei der Tochtergesellschaft NIPSCO. Eine Bundesbehörde ordnete an, dass das Kraftwerk R.M. Schahfer 90 Tage länger in Betrieb bleiben muss als ursprünglich geplant. Damit verschiebt sich die Stilllegung vom Jahresende 2025 auf das Frühjahr 2026.

Analysten bewerten die Perspektiven des Unternehmens trotz kleinerer Anpassungen weiterhin positiv. Das Analysehaus Jefferies bestätigte Anfang der Woche seine Kaufempfehlung („Buy“). Das Kursziel wurde dabei leicht von 50,00 auf 49,00 US-Dollar korrigiert. Die Experten sehen vor allem in der steigenden Nachfrage durch den Ausbau von Rechenzentren und der Zusammenarbeit mit großen Technologie-Infrastrukturanbietern einen wesentlichen Wachstumstreiber für die kommenden Jahre.

Mit der Vorlage der Bilanz am 11. Februar wird das Management voraussichtlich detaillierte Prognosen für das Geschäftsjahr 2026 sowie Informationen zum Fortschritt der Energiewende-Projekte geben. Dann wird sich zeigen, wie stark die Investitionen in die Netzinfrastruktur das Ergebnis je Aktie kurzfristig beeinflussen.

Anzeige

NiSource-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue NiSource-Analyse vom 30. Januar liefert die Antwort:

Die neusten NiSource-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für NiSource-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 30. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

NiSource: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...

NiSource Chart

Weitere Nachrichten zu NiSource