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Nexus Uranium: Arizona Strip für 2,7 Millionen Aktien

Nexus Uranium weitet sein US-Portfolio aus — und das ausgerechnet kurz vor dem wichtigsten regulatorischen Termin seiner Geschichte. Die Kombination aus neuem Projekt und anstehendem Genehmigungsentscheid macht den Mai zum entscheidenden Monat für das Unternehmen.

Sieben Ziele im Arizona Strip

Am 1. April 2026 erwarb Nexus 100 Prozent des Arizona Strip Projects in Mohave County. Das Projekt umfasst 38 Bergbauschürfrechte auf bundeseigenem Land mit sieben sogenannten Breccia-Pipe-Uranzielen — einer geologischen Formation, die im Arizona Strip historisch zu den höchsten Urangehalten Nordamerikas geführt hat. Typische Gehalte lagen laut US Geological Survey zwischen 0,42 und 1,08 Prozent U₃O₈.

Nexus bezahlte nicht in bar. Das Unternehmen gab 2,7 Millionen eigene Aktien an die Verkäufer aus. Keine Lizenzgebühren belasten das Projekt. Nexus plant zunächst, historische Explorationsdaten zu sichten und die weitere Erkundung vorzubereiten.

Die Anhörung in South Dakota

Wichtiger als Arizona ist kurzfristig das Flaggschiff-Projekt Chord in South Dakota. Das South Dakota Board of Minerals and Environment hat eine Anhörung über den Explorationsantrag EXNI 453 angesetzt. Es ist der letzte regulatorische Schritt im staatlichen Genehmigungsverfahren.

Fällt die Entscheidung positiv aus, muss die Behörde die Genehmigung innerhalb von 30 Tagen ausstellen. Das Bohrprogramm ist vollständig finanziert und soll im Sommer 2026 starten. Parallel läuft ein bundesbehördliches Prüfverfahren des US Forest Service — dessen Abschluss erwartet Nexus bis Mitte Juli 2026.

Aktie unter Druck, Portfolio im Aufbau

Der Kurs spiegelt die operative Dynamik bislang nicht wider. Zuletzt schloss die Nexus-Aktie bei 0,94 CAD — ein Minus von gut vier Prozent. Die Marktkapitalisierung liegt bei rund 14,4 Millionen CAD. Der Barmittelbestand beträgt knapp 634.000 CAD, der Nettoverlust der letzten zwölf Monate rund 13 Millionen CAD.

Hinzu kommt: Die Aktienanzahl stieg im Jahresvergleich um 87 Prozent. Nexus finanziert seine Expansion fast ausschließlich über Aktienverwässerung.

Das Makroumfeld bleibt trotzdem konstruktiv. Der Uranmarkt weist ein jährliches Angebotsdefizit von rund 50 Millionen Pfund auf. Die US-Regierung hat Uran in die Critical Minerals List aufgenommen — ein Schritt, der Genehmigungsverfahren beschleunigen soll. Steuerliche Anreize für Kernenergie wurden im Rahmen des „One Big Beautiful Bill Act“ verlängert und ausgebaut.

Wenn die Anhörung in South Dakota grünes Licht gibt, wechselt Nexus vom reinen Genehmigungskandidat zum aktiven Explorationsbetrieb. Das wäre ein echter Statuswechsel — und der Markt wird ihn neu bewerten müssen.

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