Nexus Uranium treibt die Erschließung seiner Uran-Projekte in den USA voran. Das Unternehmen hat eine Vereinbarung für ein Zielgebiet innerhalb des Arizona Strip Projekts unterzeichnet. Der Clou für Investoren: Die Exploration wird extern finanziert.
Volle Finanzierung ohne Verwässerung
Der Partner 1584563 B.C. Ltd. übernimmt sämtliche Kosten für die Arbeiten auf dem JD-Grundstück. Nexus Uranium muss dadurch kein eigenes Kapital bereitstellen. Das schützt die Bilanz und verhindert eine Verwässerung der bestehenden Aktienanteile.
Im Gegenzug erhält der Partner das Recht, eine Beteiligung von 100 Prozent an dem Areal zu erwerben. Nexus sichert sich jedoch eine dauerhafte Lizenzgebühr von zwei Prozent auf alle künftigen Netto-Schmelzerlöse.
Millionen Aktien als Gegenleistung
Die Vereinbarung umfasst zudem Barzahlungen und die Ausgabe von Wertpapieren. Bis Ende 2029 soll Nexus insgesamt 2,6 Millionen Aktien des Partners erhalten. Der kalkulierte Preis beträgt 0,05 kanadische Dollar pro Stück.
Das JD-Grundstück besteht aus sechs Claims im Mohave County. Es beherbergt ein sogenanntes Brekzien-Schlot-Ziel. Diese geologischen Formationen sind im Arizona Strip für ihre hohen Uran-Gehalte bekannt.
Strategie der Partnerschaften
Nexus Uranium hatte das Gesamtprojekt erst im März 2026 übernommen. Der aktuelle Deal ist bereits die zweite Optionierung innerhalb eines Jahres. Zuvor gab es eine ähnliche Vereinbarung für ein Projekt im Bundesstaat Wyoming.
Die Transaktion benötigt noch die Zustimmung der kanadischen Börsenaufsicht. Sobald diese vorliegt, startet die vertraglich vereinbarte Explorationsphase.
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