NanoRepro kämpft derzeit mit einem hartnäckigen Abwärtstrend, der den Kurs in den vergangenen Monaten spürbar belastet hat. Während das Marktumfeld für medizinische Selbsttests dynamisch bleibt, suchen Anleger vergeblich nach starken Impulsen für eine nachhaltige Trendwende. Kann das Unternehmen die kommenden Monate nutzen, um das Vertrauen der Marktteilnehmer zurückzugewinnen?
Charttechnik signalisiert weiterhin Vorsicht
Trotz eines freundlichen Wochenausklangs am vergangenen Freitag, an dem das Papier um 2,79 Prozent auf 1,48 Euro zulegte, bleibt das übergeordnete Bild eingetrübt. Auf Sicht von 30 Tagen verzeichnet der Titel ein Minus von fast sechs Prozent. Damit notiert die Aktie weiterhin deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch von 2,01 Euro, das im August des vergangenen Jahres markiert wurde.
Besonders deutlich wird die aktuelle Schwäche im Vergleich zu den längerfristigen Trends. Mit dem aktuellen Schlusskurs von 1,48 Euro handelt die Aktie etwa acht Prozent unter der wichtigen 200-Tage-Linie, die bei 1,61 Euro verläuft. Auch der kurzfristigere 50-Tage-Durchschnitt bei 1,52 Euro stellt derzeit eine Hürde dar, die erst einmal nachhaltig überwunden werden muss, um technisches Kaufinteresse zu wecken.
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Geduldsprobe bis zu den Geschäftszahlen
Operativ konzentriert sich das Unternehmen unverändert auf sein Portfolio im Bereich der Diagnostika, das von Schwangerschaftstests bis hin zur Infektionserkennung reicht. In diesem innovationsgetriebenen Markt entscheiden oft Produktneuheiten über die künftige Marktposition. Doch handfeste Daten zur finanziellen Entwicklung lassen vorerst auf sich warten.
Anleger müssen sich auf eine längere Wartezeit einstellen, da der Finanzkalender für die erste Jahreshälfte kaum Termine bereithält. Erst im Juni 2026 ist die Veröffentlichung des Geschäftsberichts für das Jahr 2025 geplant. Es folgen die ordentliche Hauptversammlung im August sowie der Halbjahresbericht im Oktober 2026.
Bis zur Vorlage des Geschäftsberichts im Juni dürfte die Aktie mangels fundamentaler Neuigkeiten primär von der allgemeinen Marktvolatilität getrieben werden. Ein wichtiges Signal für eine Stabilisierung wäre ein Anstieg über die Marke von 1,52 Euro, womit der kurzfristige Abwärtstrend zumindest vorerst gebrochen wäre.
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