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Mologen: Aktie vorbörslich nach Anküdigung von Kapitalerhöhung kräftig unter Druck

by T. Kapitalus

Mologen: Aktie vorbörslich nach Anküdigung von Kapitalerhöhung kräftig unter Druck

Das Biotech-Unternehmen Mologen kündigt heute vorm Start in die neue Handelswoche eine Kapitalerhöhung aus genehmigten Kapital mit Bezugsrecht der Aktionäre an. Durch die Ausgabe von bis zu 3.768.643 neuen Aktien zum Bezugspreis von 4,7 Euro pro Aktie sollen bis zu 18 Mio. Euro eingesammelt werden.

Die Aktionäre erhalten ein Bezugsrecht von 2:1, können also für zwei bereits im Depot befindliche Aktien eine neue Aktie zeichnen. Der Nachweisstichtag für die Zuteilung der Bezugsrechte der zu diesem Zeitpunkt von den Aktionären gehaltenen Aktien ist der 6. September. Neue Aktien, die von den Altaktionären im Zuge ihres Bezugsrechts nicht gezeichnet werden, sollen qualifizierten Investoren angeboten werden. Die Zeichnungsfrist soll voraussichtlich zwischen dem 7. bis 24. September liegen. Das Grundkapital der Gesellschaft würde sich damit von 7.537.287 Euro auf 11.305.930 Euro erhöhen.

Mologen plant, mit dem frischen Kapital die Finanzierung der klinischen Zulassungsstudie IMPALA bis zum erwarteten Read-Out im April 2020 sicherzustellen. Außerdem soll ein Teil des Geldes in die Weiterentwicklung von EnanDIM eingesetzt werden.

Aktie vorbörslich unter Druck

Auch wenn die Kapitalerhöhung nachvollziehbar ist und die Mittel sinnvoll in die Produktweiterentwicklung investiert werden, sehen Aktionäre ungern eine Kapitalerhöhung. Die neuen Aktien verwässern zukünftige Gewinne, zudem reduziert sich ihr Anteil am Unternehmen. Wenn dann noch der Bezugspreis der neuen Aktien deutlich unter dem aktuellen Kurs liegt, fällt der Kurs für gewöhnlich in Richtung “neuen” Preis. Blickt man auf die vorbörsliche Indikation der Mologen-Aktien, dürfte sich dieses regelmäßige Muster auch heute bei Mologen zeigen. Die Aktien, die letzten Freitag bereits 2,5% tiefer bei 5,90 Euro aus dem Handel gingen. liegen vorbörslich mit 5,30/5,35 Euro nochmals rund 10 Prozent tiefer und dürften dementsprechend schwach in die neue Handelswoche starten.

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