Miata Metals meldet den bisher stärksten Goldfund auf dem Sela-Creek-Projekt in Suriname. Die Ergebnisse der jüngsten Bohrungen am Jons Trend bestätigen ein weitläufiges Mineralsystem. Das Unternehmen stößt damit in neue Dimensionen vor.
Das Bohrloch 26-DDH-008 lieferte über eine Länge von 23,75 Metern einen Gehalt von 5,73 Gramm Gold pro Tonne. Ein Erfolg. Die Bohrung erfolgte etwa 250 Meter südöstlich der ursprünglichen Entdeckung. Damit verdichten sich die Hinweise auf einen kontinuierlichen Goldkorridor.
Innerhalb dieses Abschnitts identifizierten die Geologen noch reichhaltigere Zonen. Spitzenwerte von 25,15 Gramm pro Tonne über 1,65 Meter stechen dabei heraus. Ein weiteres Bohrloch bestätigte zudem eine 32 Meter breite Zone mit Goldvorkommen.
Korridor wächst auf 750 Meter
Der Jons Trend erstreckt sich mittlerweile über eine Länge von mindestens 750 Metern. Die Breite des mineralisierten Bereichs wird auf rund 300 Meter geschätzt. Parallel dazu laufen Untersuchungen am Zielgebiet Big Berg sowie an neuen Zielen wie Puma.
Das Management setzt auf ein massives Bohrprogramm. Insgesamt sollen 25.000 Meter im Diamantkernbohrverfahren niedergebracht werden. Ziel ist es, die Ausdehnung des Systems sowohl in der Tiefe als auch entlang des Streichens zu beweisen.
Strategie für Suriname
Miata Metals hält aktuell 70 Prozent am Sela-Creek-Projekt und besitzt eine Option auf die vollständige Übernahme. Die laufende Bohrkampagne wird zeigen, ob sich die hochgradigen Zonen zu einer wirtschaftlich abbaubaren Ressource verbinden lassen. Weitere Ergebnisse aus dem Bohrprogramm stehen in den kommenden Wochen an.
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