Antimon gilt als strategisches Metall — und Maxus Mining hat sich genau dort positioniert. Der kanadische Junior-Explorer wartet auf die Auswertung seiner Luftgestützten Geophysik-Kampagne. Die Ergebnisse sollen noch vor dem Sommer die Bohrziele für das Alturas-West-Projekt in British Columbia definieren.
Geophysik-Daten entscheiden über Bohrstrategie
Anfang März beauftragte Maxus Mining den Spezialisten Geotech Ltd. mit einem hochauflösenden VTEM-Survey. Das Programm umfasst rund 1.417 Linienkilometer über sechs Messblöcke. Die Methode erlaubt Tiefeneinblicke bis zu 500 Meter — tief genug, um die Gesteinsstruktur unter dem Alturas-West-Areal präzise zu kartieren.
Das Ziel: Geophysikalische Signaturen identifizieren, die auf Antimon-Mineralisierungen hinweisen. Mit dem Frühjahr ist die Datenverarbeitung planmäßig abgeschlossen. Jetzt wartet der Markt auf die Interpretation und eine mögliche Bohrziel-Ankündigung.
Antimon-Portfolio mit historischen Hochgradwerten
Maxus hält insgesamt rund 15.098 Hektar in British Columbia. Davon entfallen knapp 8.920 Hektar auf drei Antimon-Projekte. Das Flaggschiff Alturas lieferte zuletzt Proben mit bis zu 69,98 % Antimongehalt — ein außergewöhnlich hoher Wert.
Im März erwarb das Unternehmen außerdem 100 % an der Alturas-West-Liegenschaft. Dazu gehört die historische Alps-Alturas-Antimonmine, die früher über 95 Tonnen Antimon mit einem Durchschnittsgehalt von 57,2 % produzierte.
Strategisches Metall, knappes Angebot
Der Makrorahmen spielt Maxus in die Karten. China dominiert den globalen Antimonmarkt und hat 2024 die Exportkontrollen verschärft. Für 2026 und 2027 sind nur noch elf Unternehmen weltweit zum Antimon-Export autorisiert. Westliche Regierungen suchen händeringend nach alternativen Quellen — Antimon ist unverzichtbar für Munition, Flammschutzmittel und Militärlegierungen.
Kanadas einzige primäre Antimonmine in Neufundland liegt still. Die Lücke in westlichen Lieferketten ist real. Kein Wunder, dass Junior-Explorer mit kanadischen Projekten Aufmerksamkeit bekommen.
Kurs weit unter Jahreshoch
Die Aktie schloss zuletzt bei 0,66 Euro — ein Rückgang von knapp 10 % allein am Freitag. Seit Jahresbeginn hat das Papier rund 43 % verloren und notiert mehr als 50 % unter seinem 52-Wochen-Hoch von 1,35 Euro. Der RSI liegt bei 25 und signalisiert technisch überverkaufte Niveaus.
Der nächste konkrete Termin ist der Critical Minerals Institute Summit am 13. und 14. Mai in Toronto. Das Event könnte die Aufmerksamkeit institutioneller Investoren auf kanadische Antimon-Explorer lenken — und für Maxus kommt es genau dann darauf an, ob die VTEM-Auswertung überzeugende Bohrziele liefert.
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