Neue Analyseergebnisse aus British Columbia deuten auf eine deutlich größere Mineralisierung hin, als bisher bekannt. Maxus Mining hat am 20. April 2026 die Befunde seines Felderkundungsprogramms 2025 für die Quarry Antimony Property im Omineca Mining District vorgelegt — und die Daten liefern konkrete Substanz.
Hochgradige Proben entlang einer 350-Meter-Zone
Das Herbst-2025-Programm brachte mehrere auffällige Proben zutage. Probe G019834 lieferte 234 Gramm Silber pro Tonne, 4,67 Prozent Blei und 110 ppm Antimon. Im Nordosten des Projektgebiets zeigten die Proben G019851 und G019857 Basismetallgehalte von bis zu 4,09 Prozent Blei und 10,5 Prozent Zink — entnommen aus Sandsteinaufschlüssen entlang eines exponierten Kamms mit Quarzadern und Silizifizierung.
Weitere signifikante Proben aus dem Programm:
- G019827: 121 g/t Silber, 2,35 % Blei, 0,74 % Zink
- G019831: 52,1 g/t Silber, 0,75 % Blei, 9,62 % Zink
- G019833: 9,4 g/t Silber, 4,86 % Zink, 0,597 % Blei
Das Kernresultat: Die neu identifizierten Blei- und Zinkgehalte im Nordosten verlängern die bekannte Streichlänge der NE-SW-verlaufenden Mineralisierungszone auf über 350 Meter. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit Palliser Exploration Ltd. durchgeführt und konzentrierte sich auf die Verifizierung historischer Schürfpunkte.
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Antimon und Wolfram als strategischer Rahmen
Die Quarry-Liegenschaft ist Teil eines Portfolios, das rund 15.098 Hektar prospektives Terrain in British Columbia umfasst. Neben Quarry entwickelt Maxus Mining die Lotto Wolfram-Liegenschaft sowie die Alturas West Property. Der Fokus auf kritische Rohstoffe — insbesondere Antimon und Wolfram — folgt einer erhöhten Nachfrage, die durch globale Lieferkettenüberlegungen getrieben wird. Die hochwertigen Silber- und Zinkresultate bei Quarry ergänzen diese Strategie.
An der Börse spiegelt sich die jüngste Nachrichtenlage im Kurs wider: Die Aktie hat in den vergangenen 30 Tagen rund 41 Prozent zugelegt und notiert aktuell bei 0,72 Euro. Vom 52-Wochen-Hoch bei 1,35 Euro ist sie allerdings noch weit entfernt — der RSI von 25 signalisiert eine technisch überverkaufte Situation.
Nächster Schritt: Bohrprogramm als Prüfstein
Das Management will die Grenzen der neu definierten 350-Meter-Zone weiter eingrenzen und prioritäre Bohrziele identifizieren. Die Integration der Oberflächendaten mit bestehenden geologischen und geophysikalischen Informationen soll die Grundlage für ein gezieltes Bohrprogramm im Verlauf von 2026 schaffen. Erst Bohrergebnisse werden zeigen, ob die oberflächennahen Hochgradproben eine zusammenhängende, wirtschaftlich relevante Ressource andeuten.
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