Naturwasserstoff-Explorer Max Power Mining hat auf seiner Hauptversammlung alle Beschlüsse durchgebracht — und fast zeitgleich rückt ein milliardenschweres Datencenter-Projekt direkt an die Explorationsgrundstücke heran.
Neue Führung, klare Mehrheiten
Am 17. April 2026 stimmten Aktionäre mit rund 31,4 Millionen abgegebenen Stimmen — knapp 25 Prozent der ausstehenden Aktien — über alle Tagesordnungspunkte ab. Sämtliche Beschlüsse wurden angenommen: die Wiederwahl von D&H Group LLP als Abschlussprüfer, die Festlegung des Boards auf sechs Direktoren sowie die Genehmigung des Aktionärsrechtsplans.
Neu im Board ist Tony Van Burgsteden, ein Finanzmanager mit mehreren Jahrzehnten Erfahrung in Energie, Bergbau und Agrarhandel. Er war drei Jahre CFO beim Uranproduzenten Orano Canada, danach über acht Jahre CFO bei Federated Co-operatives Ltd. — einem der größten kanadischen Genossenschaften mit einem Jahresumsatz von über zehn Milliarden kanadischen Dollar. Außerdem genehmigte die Hauptversammlung die Ausgabe von je 200.000 Aktienoptionen und RSUs an einen Direktor im Rahmen des bestehenden Vergütungsplans.
Bell Canadas Datencenter als potenzieller Abnehmer
Die strategisch interessanteste Entwicklung spielt sich außerhalb des Sitzungssaals ab. Bell Canada baut nahe Regina ein KI-Datencenter für 1,7 Milliarden kanadische Dollar mit einer Kapazität von 300 Megawatt, das in der ersten Jahreshälfte 2027 in Betrieb gehen soll. Der Standort liegt direkt auf dem sogenannten Genesis Trend — und grenzt unmittelbar an Max Powers Explorationsgelände in Saskatchewan.
Ein Großabnehmer für saubere Energie und Kühlgase in unmittelbarer Nachbarschaft verändert die wirtschaftliche Logik des Projekts spürbar. Bislang war die Frage nach einem lokalen Absatzmarkt für potenziell gefördertes Naturwasserstoffgas offen.
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Seismik, KI-Plattform und nächste Bohrung
Technisch nähert sich Max Power dem nächsten Meilenstein. Ein hochauflösender 3D-Seismikdatensatz über 47 Quadratkilometer wird noch im April erwartet. Die Auswertung soll Aufschluss über Fallengeometrie, Reservoirverteilung und Störungsstrukturen geben — Grundlage für die Planung einer Bestätigungsbohrung an der Lawson-Struktur, die für Mitte 2026 angesetzt ist.
Die Lawson-Entdeckung nahe Central Butte gilt als Kanadas erstes durch Tiefbohrungen bestätigtes unterirdisches Naturwasserstoffsystem, validiert durch drei unabhängige Labore. Das Gesamtportfolio umfasst rund 1,3 Millionen Acres mit bestehenden Genehmigungen sowie weitere 5,7 Millionen Acres in der Antragsphase.
Parallel präsentierte sich das Unternehmen auf der Canadian Hydrogen Convention in Edmonton — mit drei Nominierungen, darunter für den Hydrogen Project Award und den Digital Innovation Award für die firmeneigene KI-Plattform MAXX LEMI, die seismische Daten, Bohrergebnisse und historische Untergrundmodelle in einem Explorationsframework zusammenführt. CEO Ran Narayanasamy moderierte die erste Podiumsdiskussion der Konferenz zu natürlichem Wasserstoff.
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