Innerhalb weniger Tage verdichten sich bei Max Power Mining gleich mehrere Ereignisse zu einem ungewöhnlich dichten Zeitfenster: Hauptversammlung, erwartete Seismikdaten und ein nationaler Branchenkongress mit drei Award-Nominierungen — alles bis Ende April.
Aktionäre stimmen über Schutzplan ab
Am oder um den 17. April findet die Jahreshauptversammlung statt. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Ratifizierung des Shareholder Rights Plan, den der Vorstand bereits verabschiedet hat. Der Plan soll im Fall eines unaufgeforderten Übernahmeversuchs Zeit verschaffen — für eine Bewertung des Angebots und die Prüfung wertsteigernder Alternativen. Nach Bestätigung durch die Aktionäre soll er zunächst drei Jahre in Kraft bleiben.
Seismik, Bohrungen, Bell Canada
Parallel läuft der operative Betrieb auf Hochtouren. Die Ergebnisse der abgeschlossenen hochauflösenden 3D-Seismik über der Lawson-Entdeckung werden für die zweite Aprilhälfte erwartet. Im zweiten Quartal 2026 folgen Fertigstellung und Tests am Bracken-Standort. Der wichtigste Katalysator bleibt eine Bestätigungsbohrung für Mitte 2026 am Scheitelpunkt der Lawson-Struktur — sie soll zeigen, ob das Projekt von der reinen Exploration in eine kommerzielle Bewertungsphase übergehen kann.
Zusätzliche Relevanz erhält das Projekt durch Bell Canadas geplantes KI-Rechenzentrum mit 300 Megawatt Kapazität, das in unmittelbarer Nähe zum 475 Kilometer langen Genesis Trend entstehen soll. Betriebsstart ist für die erste Jahreshälfte 2027 vorgesehen — ein potenzieller Nachfragetreiber für Wasserstoff und Helium in der Region.
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Edmonton: CEO auf der Bühne
Beim Canadian Hydrogen Convention in Edmonton (21.–23. April) ist Max Power gleich dreifach nominiert: für den Hydrogen Project Award, den Digital Innovation Award sowie CEO Ran Narayanasamy persönlich für den Emerging Hydrogen Leader Award. Narayanasamy wird zudem die erste Panel-Diskussion zu natürlichem Wasserstoff auf dem Kongress moderieren.
Im Hintergrund steht die firmeneigene KI-Plattform MAXX LEMI, die Seismikdaten, Bohrergebnisse und historische Untergrundmesswerte in einem einheitlichen Targeting-System zusammenführt — und für die das Digital Innovation Award nominiert wurde.
Das frisch eingeworbene Kapital von 20,5 Millionen Dollar soll Folgebohrungen bei Lawson, neue Seismikdaten bei Genesis und Grasslands sowie die Evaluierung weiterer Explorationsziele finanzieren. Max Power hält derzeit rund 1,3 Millionen Acres an Explorationslizenzen in Saskatchewan, weitere 5,7 Millionen Acres befinden sich in der Beantragung.
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