Drei Nominierungen, ein Geopolitik-Schock und Seismik-Daten in wenigen Tagen — für Max Power Mining verdichten sich die Ereignisse in einem engen Zeitfenster.
Helium-Preise verdoppelt, Saskatchewan profitiert
Drohnen- und Raketenangriffe auf Katars Ras-Laffan-Anlage im März 2026 haben die globale Heliumversorgung erschüttert. Rund 30 Prozent des weltweiten Angebots fielen aus. Folgeschäden aus Mitte März werden laut QatarGas Jahre dauern, um behoben zu werden. Fitch Ratings bestätigt: Die Spotpreise haben sich in etwa verdoppelt. In Nordamerika kletterte der Benchmarkpreis auf knapp 69 US-Dollar pro tausend Kubikfuß.
Russische, deutsche und amerikanische Alternativquellen können nur etwa die Hälfte der ausgefallenen Mengen ersetzen. Europa und Teile Asiens bleiben kritisch unterversorgt.
Genau hier kommt Max Powers Bracken-Bohrung ins Spiel. Kerndesorptionstests aus neun Proben im kambrischen Basissand ergaben Heliumgehalte von bis zu 8,7 Prozent — im Schnitt 4,4 Prozent. Das Helium tritt als Begleitprodukt zur natürlichen Wasserstoffentdeckung im Basement auf. Das Unternehmen vergleicht diesen Effekt intern mit Edelmetallgutschriften in einem Basismetallprojekt: ein wirtschaftlicher Hebel, der die Gesamtökonomie deutlich verbessern kann.
Convention, Awards und ein KI-Tool
Vom 21. bis 23. April findet in Edmonton die Canadian Hydrogen Convention statt — Nordamerikas wichtigste Veranstaltung rund um Wasserstoff. Max Power ist Finalist in drei von neun Kategorien: Hydrogen Project Award, Digital Innovation Award und Emerging Hydrogen Leader Award für CEO Ran Narayanasamy.
Hinter der Digital-Innovation-Nominierung steckt MAXX LEMI. Die Abkürzung steht für Large Earth Model Integration. Die KI-Plattform kombiniert Seismik, Bohrdaten und historische Untergrundmodelle, um Explorationsziele zu identifizieren. Max Power plant, das Tool auch außerhalb Saskatchewans zu vermarkten.
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Am 22. April moderiert Narayanasamy die erste Podiumsdiskussion der Convention zu natürlichem Wasserstoff — gemeinsam mit Chefgeologe Steve Halabura.
Seismik-Daten und nächste Bohrungen
Operativ rückt ein 47-Quadratkilometer-3D-Seismikprogramm über der Lawson-Struktur in den Vordergrund. Die Ergebnisse erwartet das Unternehmen in der zweiten Aprilhälfte. Sie sollen ein Bestätigungsbohrprogramm für Mitte 2026 vorbereiten.
Das frisch abgeschlossene Fundraising über 20,5 Millionen US-Dollar finanziert mehrere parallele Schritte: eine Folge-Bohrung bei Lawson, den Abschluss und Test der Bracken-Bohrung sowie neue Seismikdaten an weiteren Standorten entlang des 475 Kilometer langen Genesis Trends.
Hinzu kommt ein potenzieller Abnehmer in der Nachbarschaft. Bell Canada und die Provinzregierung Saskatchewan haben ein 300-Megawatt-Rechenzentrum nahe Regina angekündigt. Bell investiert 1,7 Milliarden Dollar. Betrieb soll in der ersten Hälfte 2027 aufgenommen werden. Das Projekt liegt direkt am Industrial Corridor, der an den Genesis Trend grenzt.
Die Aktie notiert aktuell bei 0,93 US-Dollar — rund 17 Prozent über dem 50-Tage-Durchschnitt von 0,79 US-Dollar und seit Jahresbeginn 2026 bereits 139 Prozent im Plus. Die Seismik-Daten Ende April werden zeigen, ob die Substanz mit der Bewertung Schritt hält.
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