Li-FT Power treibt am Yellowknife Lithium Project die Exploration, die Definition der Ressourcen und wirtschaftliche Untersuchungen voran. Darüber berichteten Medien am 21. Oktober. Daneben befasst sich eine vorläufige Studie mit einer geplanten Anlage zur Umwandlung in Lithiumcarbonat in Alberta. Die Aktie legt heute vorbörslich um 2,0% auf 0,9280 € zu.
Untersuchungen an mehreren Standorten
Der Bericht zum Yellowknife-Projekt beschreibt damit Arbeiten sowohl zur Erkundung des Vorkommens als auch zu dessen wirtschaftlicher Bewertung. Die Untersuchung zur Konversionsanlage hat den Charakter einer Scoping-Studie; die Anlage selbst ist geplant.
Als weiterer Explorationsstandort steht das Adina-Galinée Lithium Project in Québec im Blick. Am Montag meldete Li-FT Power dort erste Analyseergebnisse aus fünf von insgesamt 45 Bohrlöchern. Die Veröffentlichung deckt somit einen Teil des Bohrprogramms ab.
Für das Bohrloch ALP0002 nannte das Unternehmen einen Abschnitt von 56 Metern mit einem Lithiumoxidgehalt von 1,43%. Nach Einschätzung von Li-FT Power unterstützen die Ergebnisse die unternehmenseigene Interpretation eines großen, zusammenhängenden Systems spodumenführender Pegmatite. Diese Aussage ist eine geologische Einordnung des Unternehmens.
Änderung der australischen Geschäftsadresse
Eine weitere Unternehmensmitteilung betrifft die australische Präsenz: Li-FT Power änderte mit Wirkung zum 21. Oktober seine registrierte Geschäftsadresse in Australien. Sie liegt bei dem ernannten lokalen Vertreter Belltree Corporate Pty Ltd.
Als neue Anschrift wurde 25 Blair Road, Yokine WA 6060 angegeben. Die Mitteilung betrifft den registrierten Sitz in Australien und die dortige Vertretung durch Belltree Corporate.
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