Landis+Gyr richtet sich neu aus. Der Konzern konzentriert sein Geschäft verstärkt auf Amerika und den asiatisch-pazifischen Raum. Dabei steht die digitale Infrastruktur im Zentrum der Strategie.
Software steuert das Stromnetz
Das Unternehmen setzt massiv auf Grid Edge Intelligence. Diese Technik verarbeitet Daten direkt am Endpunkt des Stromnetzes in Echtzeit. Herkömmliche Zähler reichen dafür nicht mehr aus. Versorgungsunternehmen benötigen diese Analysen, um schwankende Energien aus Wind und Sonne zu integrieren. Auch die Zunahme der Elektromobilität belastet die Netze.
Landis+Gyr wandelt sich dabei vom Hardware-Hersteller zum Software-Anbieter. Das Ziel: Höhere Margen durch wiederkehrende Einnahmen. Marktbeobachter prüfen nun, wie schnell diese Skalierung in den Kernmärkten gelingt.
Fokus auf die USA
Im Mai veröffentlicht das Unternehmen voraussichtlich seine Finanzergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr. Besonders die operative Entwicklung in den neuen Fokusregionen steht zur Debatte. Investoren achten dabei vor allem auf die Margenentwicklung.
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Für das zweite Halbjahr plant das Management eine stärkere Präsenz an den US-Finanzmärkten. Dieser Schritt soll die Sichtbarkeit bei internationalen Investoren erhöhen. Das verbessert die Vergleichbarkeit mit globalen Wettbewerbern aus der Energietechnologie.
Dynamik im Infrastrukturmarkt
Der Markt für intelligente Netze wächst weltweit. Energieversorger investieren Milliarden in die Modernisierung ihrer Infrastruktur. Sie müssen gesetzliche Vorgaben zur Energieeffizienz und Dekarbonisierung erfüllen. Intelligente Zählersysteme bilden dafür die technische Basis.
Landis+Gyr will seine Führungsposition bei vernetzten Endgeräten festigen. Erfolg entscheidet sich künftig an der Kombination aus Hardware und Analysesoftware. Der Auftragsbestand dient dabei als wichtigster Indikator für das Vertrauen der Kunden in die neue Ausrichtung.
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