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Kursrallye bei Adyen geht weiter – Aktie wieder zurück über 1.000 Euro!

Ganze drei Monate sind es übermorgen her, da schockte der niederländische Zahlungsabwickler Adyen seine Aktionäre mit völlig enttäuschenden Halbjahreszahlen. Zwar konnten das abgewickelte Zahlungsvolumen um 23 Prozent auf 426 Milliarden Euro und der Nettoumsatz um 21 Prozent auf 739 Millionen Euro gesteigert werden, allerdings ging das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 10 Prozent auf 320 Millionen Euro zurück. Verantwortlich dafür sind hohe Kosten für neu eingestelltes Personal. Deshalb sank auch die EBITDA-Marge stärker als erwartet und fiel um 16 Prozentpunkte auf 43 Prozent.

Direkt nach den Zahlenbrachen die Aktien, die am Vortag an der Börse in Amsterdam noch mit 1.472,40 Euro aus dem Handel gegangen sind, um 18,5 Prozent auf 1.200 Euro ein. Wer da allerdings bereits gedacht hat, “oh wie krass”, der hat die Enttäuschung der Anleger und Analysten falsch eingeschätzt. Denn im Grunde hatte da der Absturz der Aktien gerade erst begonnen.

Vor allem, als in den Folgetagen zahlreiche Analysten ihre Einstufungen und Kursziele reihenweise nach unten korrigierten, ging es für die Papiere immer schneller abwärts und am 25. Oktober markierten die Papiere mit 602,80 Euro ihr bisheriges Jahrestief. Damit hatten die Aktien innerhalb von zwei Monaten nach der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen fast 60 Prozent an Wert verloren.

Aktie nach ermutigender Prognose zurück im vierstelligen Kursbereich

Noch schneller, als die Aktien zuletzt in die Tiefe gerauscht sind, verlief nun aber die Kurserholung und die Rückkehr zu vierstelligen Kursnotierungen. Nicht ganz vier Wochen nach dem bisherigen Jahrestief beendeten die Aktien gestern an der Börse in Amsterdam nach einem Tagesplus den Handel bei 1.040,60 Euro.

Seit dem Jahrestief haben die Papiere damit innerhalb kürzester Zeit rund 70 Prozent zugelegt.Maßlos ärgern dürften sich damit alle, die in der Verkaufspanik auch ihre Papiere auf dem Markt geworfen haben und nun auf dicken realisierten Verlusten sitzen.

Ausgelöst wurde die jüngste Kursrallye durch die Konkretisierung der Jahresziele, mit denen Adyen auch wieder mehr Wachstum und eine höhere Profitabilität in Aussicht stellte. Bis 2026 soll der Nettoumsatz demnach im niedrigen bis hohen Zwanziger-Prozentbereich zulegen und davon mehr als die Hälfte als operatives Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) hängenbleiben.

Und diese Aussichten kamen an und die Anleger griffen kräftig zu. Man darf gespannt sein, wie schnell die Analysten, die mit Herabstufungen sehr schnell bei der Stange waren, diese nun auch wieder nach oben schrauben…

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