Die Aktie des Life-Sciences-Dienstleisters Iqvia zieht derzeit verstärkt das Interesse großer institutioneller Investoren auf sich. Mehrere namhafte Investmenthäuser haben ihre Positionen in dem Unternehmen im letzten Quartal deutlich ausgebaut. Diese Bewegung deutet auf ein wachsendes Vertrauen in die Geschäftsaussichten des Anbieters von klinischer Forschung und Gesundheitsdaten hin.
Institutionelle Käufe als Vertrauenssignal
Die jüngsten regulatorischen Meldungen zeigen eine klare Tendenz: Große Kapitalanleger stocken ihre Anteile auf. Die Eastern Bank erhöhte ihre Position um fast 50 % und hält nun Aktien im Wert von rund 16,2 Millionen US-Dollar. Auch Nisa Investment Advisors LLC baute seinen Bestand massiv um 94,9 % aus. Diese Käufe tragen dazu bei, dass institutionelle Anleger mittlerweile fast 90 % der ausstehenden Aktien halten – ein Zeichen für professionelles Vertrauen, das den frei handelbaren Anteil (Float) weiter verknappt.
Solide Fundamentaldaten als Basis
Die Kauflaune findet Rückhalt in den soliden Geschäftszahlen des Unternehmens. Im letzten Quartal übertraf Iqvia die Erwartungen der Analysten sowohl beim Gewinn je Aktie (3,00 US-Dollar vs. erwartete 2,98 US-Dollar) als auch beim Umsatz (4,10 Mrd. US-Dollar vs. erwartete 4,07 Mrd. US-Dollar). Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 5,2 %, was eine stabile Nachfrage nach den datengetriebenen Lösungen des Unternehmens belegt. Für das Gesamtjahr 2025 bekräftigte die Führung ihre Gewinnprognose.
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Analysten sehen weiteres Potenzial
Die positive Stimmung spiegelt sich auch in den Bewertungen von Finanzanalysten wider. Truist Financial erhöhte sein Kursziel auf 290 US-Dollar und bekräftigte seine Kaufempfehlung. Auch UBS Group passte seine Erwartung nach oben an. Diese Revisionen folgen nicht nur den guten Zahlen, sondern auch strategischen Initiativen wie der Partnerschaft mit Amazon Web Services zur Stärkung der KI-gestützten Dienstleistungen.
Die Aktie notiert aktuell bei 206,40 Euro und hat sich in den letzten sechs Monaten deutlich erholt. Mit der geplanten reibungslosen Übergabe der CFO-Position an Michael Fedock Ende Februar 2026 setzt das Unternehmen zudem auf Kontinuität in der Finanzführung. Die nächste Bewährungsprobe folgt mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen für das vierte Quartal.
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