Intellistake Technologies hat diese Woche einen konkreten Fortschritt bei seinem KI-Softwarevertrag mit PowerBank Corporation gemeldet. Das Unternehmen lieferte erstmals ein fertiggestelltes KI-Agentensystem in die Kundenumgebung aus — ein messbarer Schritt für das noch junge Softwaregeschäft.
PowerBank-Vertrag nimmt Form an
Am 11. März übergab Intellistake den öffentlich zugänglichen KI-Kommunikationsagenten an PowerBank zur internen Validierung. Der Agent soll nach Abschluss der kontrollierten Testphase in die Website-Umgebung von PowerBank integriert werden. Parallel dazu bleibt IntelliScope — ein internes Multi-Agenten-Framework für Business Intelligence — planmäßig im Zeitrahmen. Die interne Validierungsphase soll in den kommenden Wochen abgeschlossen sein, sofern keine technischen Verzögerungen eintreten.
Der zugrundeliegende Vertrag mit PowerBank hat ein Volumen von 278.000 kanadischen Dollar und wurde am 5. Februar 2026 unterzeichnet.
Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Intellistake?
Wachsendes Auftragsportfolio
Neben dem PowerBank-Projekt hat Intellistake zuletzt weitere Verträge abgeschlossen. Anfang März wurde eine Vereinbarung mit Prospect Prediction Markets Inc. bekannt, die ein Gesamtvolumen von 1,573 Millionen kanadischen Dollar umfasst. Intellistake soll dabei „Gravity“ entwickeln — eine modulare Liquiditäts- und Ausführungsschicht für Prognosemärkte. Nach einer Entwicklungsphase von 18 bis 20 Wochen folgt eine 24-monatige Lizenzlaufzeit zu US$25.000 pro Monat.
Der Prognosemarkt-Sektor wächst schnell, ist aber umstritten. Plattform Kalshi verzeichnete am Super Bowl Sunday über eine Milliarde US-Dollar Handelsvolumen — ein Anstieg von 2.700 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig steht die Branche unter zunehmendem Druck wegen Insider-Trading-Vorwürfen, und die NFL untersagte Prognosemarkt-Unternehmen Werbung beim Super Bowl.
Verluste trotz wachsender Pipeline
Das operative Momentum steht einem finanziellen Gegenwind gegenüber: Im letzten Quartal wies Intellistake einen Nettoverlust von 4,81 Millionen kanadischen Dollar aus, nach 3,17 Millionen im Vorquartal. Das Unternehmen — früher unter dem Namen The Good Flour Corp. bekannt und seit Juli 2025 unter dem heutigen Namen an der Canadian Securities Exchange gelistet — befindet sich damit noch klar in der Investitionsphase. Die PowerBank-Auslieferung markiert den ersten bestätigten Schritt hin zu konkreten Softwareerlösen.
Intellistake-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Intellistake-Analyse vom 14. März liefert die Antwort:
Die neusten Intellistake-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Intellistake-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 14. März erfahren Sie was jetzt zu tun ist.
Intellistake: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...
