Die Intel-Aktie schießt am Mittwoch im frühen US-Handel zweistellig nach oben. Der Kurs klettert auf 34 Euro und setzt damit die beeindruckende Rallye der vergangenen Monate fort – in einem Jahr legte der Titel um 84 Prozent zu. Doch was steckt hinter dem jüngsten Kurssprung?
Der Chip-Riese nutzt die CES-Messe für eine Kampfansage: Mit der neuen Panther-Lake-Architektur und dem revolutionären 18A-Fertigungsverfahren will Intel im Gaming-Handheld-Markt Platzhirsch AMD direkt angreifen. Nach Jahren des Rückstands setzt der Konzern nun alles auf eine Karte.
Technologie-Offensive als Wendepunkt?
Das 18A-Fertigungsverfahren entwickelt sich zum zentralen Hoffnungsträger. Analysten von Melius Research haben ihre Einstufung von „Halten“ auf „Kaufen“ angehoben – trotz der bereits gelaufenen Rallye sehen sie weiteres Kurspotenzial von bis zu 27 Prozent. Die neue Chiptechnik, gestärkte Netzwerke und KI-Fantasie treiben die positive Stimmung.
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Besonders im mobilen Segment will Intel wieder um die Leistungskrone kämpfen. In den letzten Jahren war der Konzern hier schwer ins Hintertreffen geraten. Apple zog bei der Effizienz davon, die Konkurrenz bot mehr Leistungsfähigkeit. Dass die Marktanteile nicht noch stärker einbrachen, verdankte Intel einzig langjährigen Verträgen.
Nachhaltige Wende oder Strohfeuer?
Die technologischen Fortschritte in der Fertigung und die neuen Produktankündigungen auf der CES 2026 lassen Investoren aufhorchen. Nach Jahren, in denen Nvidia und AMD das Tempo diktierten, rückt Intel wieder stärker in den Fokus. Die spürbar positivere Marktstimmung speist sich aus konkreten Produkten statt vager Versprechen.
Doch die zentrale Frage bleibt: Handelt es sich nur um eine kurze Rallye oder markiert die aktuelle Bewegung den Beginn einer nachhaltigen Trendwende? Die Antwort liegt in der Umsetzung der angekündigten Technologie-Offensive. Wenn Intel liefert, könnte das aktuelle Kursniveau erst der Anfang sein.
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