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Hornbach Holding Aktie mit Verlusten: Was war denn da letzten Freitag noch los?

by T. Kapitalus

Die letzten Handelswoche beendeten die im SDAX notierten Aktien des Betreibers der Baumarktkette Hornbach, der Hornbach Holding AG, mit einem Wochenverlustvon 3,5 Prozent. Und ein Großteil dieses Verlustes resultiert ausschließlich vom letzten Freitag, den die Papiere am Ende mit einem Tagesverlust von 2,3 Prozent bei 66,55 Euro beendet haben.

Hornbach-Aktien rutschen auf neues Jahrestief

Dabei rutschten die Papiere kurz sogar bis auf 62,90 Euro ab und markierten damit sogar ein neues Jahrestief. Auslöser für den nachmittäglichen Kurseinbruch – bis 16 Uhr pendelten die Aktien noch um den Vortageskurs – war die am Nachmittag vom Unternehmen gekappte Jahresprognose.

Prognoseanpassung wegen eingetrübtem Marktkumfeld

Zwar teilte Hornbach mit, dass sich im 2. Quartal des Geschäftsjahres 2023/2024 die Umsatz- und Ergebnisentwicklung stabilisiert hat. Der Nettoumsatz konnte erwartungsgemäß um 1,1 Prozent auf 1,667 Milliarden Euro gesteigert werden, das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging um 13,4 Prozent auf 111,8 Millionen Euro zurück. Das passt auch zur am 16. Mai vom Unternehmen veröffentlichten Prognose.

Allerdings rechnet das Management von Hornbach aufgrund des schwächeren makroökonomischen Umfeldes eine Erholung in der zweiten Jahreshälfte für eher unwahrscheinlich und passt deshalb die Gesamtjahresprognose an.

Beim Nettoumsatz wird nun für das laufende Geschäftsjahr 2023/2024 mit einem Nettoumsatz auf oder leicht unter dem Vorjahreswert gerechnet. Bislang lag die Prognose hier auf dem Niveau des Vorjahres.

Das bereinigte EBIT soll jetzt 10 bis 25 Prozent unter dem Vorjahreswert von 290,1 Millionen Euro liegen, die bisherige Schätzung ging von einem Rückgang von 5 bis 15 Prozent aus.

Aktien geben nach der Meldung kräftig nach

Nachdem die Meldung am letzten Freitagnachmittag über die Ticker lief, zogen viele von den Hornbach-Aktionären, die noch nicht im Wochenende waren, die Reißleine und die Aktien brachen in der Spitze um bis zu 7,6 Prozent auf 62,90 Euro ein. Danach konnten sich die Papiere aber wieder etwas erholen und gingen noch mit einem Minus von 2,3 Prozent bei 66,55 Euro aus dem Handel.

Die schwache Tendenz dürfte sich heute zum Wochenstart fortsetzen, denn vorbörslich liegen die Papiere aktuell mit 65,6 Euro nochmal 1,4 Prozent unter dem Schlusskurs vom letzten Freitag.

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