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H+H International: DKK 70 Millionen Winterverlust

Der Baustoffspezialist H+H International erreicht ein neues 52-Wochen-Hoch, obwohl ein harter Winter das operative Ergebnis belastete. Der Fokus liegt nun auf der Kompensation der Ausfälle im Frühjahr.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Aktie steigt um über 13 Prozent auf Rekordniveau
  • Harter Winter belastet EBIT um 70 Millionen Kronen
  • Restrukturierung in Deutschland soll 40 Millionen sparen
  • Polen und Großbritannien stützen weiterhin die Margen

H+H International erreicht ein neues Jahreshoch. Die Aktie kletterte heute um über 13 Prozent auf 113,80 Dänische Kronen. Damit markiert das Papier einen neuen Höchststand innerhalb der letzten 52 Wochen, obwohl das Wetter den Jahresauftakt massiv erschwerte.

Im Mai veröffentlicht der Baustoffspezialist seinen Bericht zum ersten Quartal. Marktteilnehmer blicken vor allem auf die Folgen des Frosts in Nord- und Mitteleuropa. Ein ungewöhnlich harter Winter bremste den Absatz in den ersten Monaten des Jahres deutlich aus.

Der Vorstand schätzt die Belastung für das operative Ergebnis (EBIT) auf rund 70 Millionen Kronen. Das Unternehmen muss nun beweisen, dass es diese Rückstände im Frühjahr aufholen kann. Das Ziel: Die verlorenen Volumina mit dem Start der Bausaison kompensieren.

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Parallel dazu treibt das Management den Umbau der deutschen Sparte voran. Die Restrukturierung soll den Cashflow stabilisieren und die Effizienz steigern. H+H rechnet durch diese Maßnahmen im laufenden Jahr mit Einsparungen von etwa 40 Millionen Kronen.

In Polen und Großbritannien bleibt die Lage derweil stabil. Diese Regionen stützen die Margen des Konzerns maßgeblich. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet das Unternehmen ein EBIT vor Sondereffekten zwischen 50 und 100 Millionen Kronen.

H+H setzt weiter auf seine Strategie für energieeffizienten Wohnungsbau. Dabei nutzt der Konzern vor allem Porenbeton und Kalksandstein. Der Quartalsbericht im Mai wird zeigen, ob die Nachfrage nach dem schwierigen Jahresstart tatsächlich anzieht.

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