Giant Mining verschafft sich deutlich mehr finanziellen Spielraum für sein Vorzeigeprojekt Majuba Hill in Nevada. Durch eine Verdreifachung des bestehenden Finanzierungsabkommens stehen nun zusätzliche Millionen bereit, um die ambitionierten Explorationsziele für das Jahr 2026 zu sichern. Das zusätzliche Kapital stützt die erst vor zwei Tagen angelaufene Bohrkampagne.
Mehr Spielraum für Majuba Hill
Das Unternehmen hat die Vereinbarung zur Aktienausgabe mit Haywood Securities am Sonntag von ursprünglich 5 Millionen auf insgesamt 15 Millionen Kanadische Dollar (CAD) erweitert. Da bereits knapp 5 Millionen CAD aus dem alten Rahmen ausgeschöpft wurden, verbleiben Giant Mining nun rund 10,05 Millionen CAD an frischem Kapitalpotenzial.
Die Eckdaten der Finanzierung im Überblick:
– Ursprünglicher Rahmen: 5 Mio. CAD
– Neuer Gesamtrahmen: 15 Mio. CAD
– Bereits platziert: 4,99 Mio. CAD
– Verfügbares Restkapital: 10,05 Mio. CAD
Fokus auf Tiefenbohrungen
Die Mittel fließen direkt in die operative Umsetzung am Standort Majuba Hill. Im Zentrum steht das aktuelle Bohrprogramm. Es startete am Samstag. Geplant ist eine Diamantkernbohrung über insgesamt 10.000 Fuß, die gezielt neue Tiefenziele ansteuern soll.
Die Identifikation dieser Bohrziele erfolgte durch eine Kombination aus historischen Daten und moderner, KI-gestützter Explorationstechnologie. Auf dem über 9.600 Acre großen Areal wurden in der Vergangenheit bereits mehr als 100 Löcher gebohrt, deren Daten nun als Basis für die präzise Ansteuerung der neuen Ziele dienen.
Neben den direkten Explorationskosten deckt das Kapital auch laufende Verpflichtungen für die Grundstückszahlungen ab. Dies ist essenziell, um den Zugriff auf das aussichtsreiche Gelände in Nevada langfristig zu sichern. In einem Marktumfeld, in dem nordamerikanische Bergbauunternehmen verstärkt auf heimische Rohstoffquellen setzen, verschafft die Kapitalspritze Giant Mining die nötige Planungssicherheit für die restliche Feldsaison 2026.
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