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Fuchs SE schließt erstes Halbjahr mit Umsatz- und Ergebnisanstieg ab

Summary

  • Umsatzanstieg von 11% auf 1,822 Milliarden Euro
  • EBIT-Anstieg von 11% auf 200 Millionen Euro
  • Freier Cashflow vor Akquisitionen von 164 Millionen Euro
  • Prognose für den freien Cashflow vor Akquisitionen auf etwa 300 Millionen Euro angehoben
  • Unterschiedliche Geschäftsentwicklung in den verschiedenen Regionen

Der Schmierstoffspezialist Fuchs SE (vormals Fuchs Petrolub) hat das erste Halbjahr 2023 mit einem deutlichen Umsatzanstieg von 11 % auf 1,822 Milliarden Euro abgeschlossen, der vor allem auf auf Preisanpassungen zurückzuführen ist. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 200 Millionen Euro ebenfalls 11 % über dem Vorjahreswert. Mit 164 Millionen Euro lag der freie Cashflow vor Akquisitionen deutlich über dem Vorjahreswert.

Die Geschäftsentwicklung in den verschiedenen Regionen verlief ziemlich uneinheitlich. In Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) stieg der Umsatz um 8 % auf 1,067 Milliarden Euro. Das EBIT in dieser Region stieg um 18% auf 99 Millionen Euro. Im asiatisch-pazifischen Raum stieg der Umsatz um 8% auf 491 Millionen Euro, während das EBIT leicht auf 52 Millionen Euro zurückging. In der Region Amerika verzeichnete Fuchs das höchste Umsatzwachstum von 17% auf 352 Millionen Euro und ein EBIT-Wachstum von 11% auf 39 Millionen Euro.

Cashflow-Prognose wird erhöht

Trotz der anhaltenden Volatilität im Marktumfeld blickt Fuchs zuversichtlich in die Zukunft. Das Unternehmen plant, weiter in seine Zukunft zu investieren, insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Mit der Übernahme von Schmierstoffverpackungsunternehmen in Großbritannien und Indien baut Fuchs zudem sein globales Geschäft weiter aus.

Die Prognose für den freien Cashflow vor Akquisitionen wurde aufgrund dieser positiven Entwicklung auf rund 300 Millionen Euro angehoben, gegenüber einer früheren Prognose von rund 250 Millionen Euro.

Aktien legen vorbörslich weiter zu

Die im MDAX notierten Vorzugsaktien der Fuchs SE, die gestern 1,3 Prozent auf 37,92 Euro zulegen konnten, legen vorbörslich weiter auf 38,32 Euro zu und dürften damit freundlich in den Handelstag starten.

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