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Fresenius und FMC brechen zweistellig ein: Was hat Novo Nordisk damit zu tun?

Um aktuell 19,8 Prozent auf 31,80 Euro brechen die Aktien des Dialyse-Spezialisten Fresenius Medical Care (FMC) ein und liegen damit weit abgeschlagen am Ende des MDAX. Nur wenig besser ergeht es aktuell der Muttergesellschaft von FMC, denn Aktien des Gesundheitskonzerns Fresenius SE verlieren aktuell als mit Abstand schwächster DAX-Wert 11,00 Prozent auf 24,64 Euro.

Schuld am Kurseinbruch dürften die heute veröffentlichten Studienergebnisse des Dänischen Gesundheitskonzerns und Diabetes-Spezialisten Novo Nordisk sein. Denn der konnte eine Studie bzgl. der Nierenergebnisse seines Medikamentes Ozempic vorzeitig beenden, da der unabhängige Datenüberwachungsausschuss bereits bei den Zwischenergebnissen zum Schluss gekommen ist, dass die vorab festgelegten Kriterien erfüllt – und damit die Wirksamkeit des Medikamentes nachgewiesen – wurden. Die endgültigen Ergebnisse wird der Datenüberwachungsausschuss im nächsten Jahr vorlegen.

Die Hoffnung, dass der Novo Nordisk-Blockbuster Ozempic – eigentlich ein Diabetes-Medikament – auch bei chronischen Nierenerkrankungen eingesetzt werden könnte, sorgt heute an der Heimatbörse in Kopenhagen bei den Aktien von Novo Nordisk für Kursgewinne von aktuell 3,6 Prozent auf 673,20 DKK.

Des einen Freud, des anderen Leid: Denn einige Experten weisen jetzt daraufhin, dass der wirksame Einsatz von Ozempic bei der Behandlung von chronischen Nierenleiden die Zahl der Dialysepatienten deutlich reduzieren könnte. Und genau das ist das Hauptgeschäftsfeld von FMC. Entsprechend sensibel reagieren heute auch die Anleger und ziehen die Reißleine bei FMC und deren Muttergesellschaft Fresenius SE.

Mit dem heutigen Kurseinbruch ist fast der gesamte bislang in diesem Jahr erzielte Kursgewinn futsch, denn zum Jahresbeginn wechselten FMC-Aktien noch zu Kursen von 30,60 Euro den Besitzer.

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