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Freehold Royalties Aktie: Zahlen voraus

Freehold Royalties zahlt am 17. Februar eine Dividende aus. Die Veröffentlichung der Jahreszahlen am 11. März wird als wichtiger Stabilitätstest für das Lizenzmodell bewertet.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Dividendenauszahlung am 17. Februar 2026
  • Quartalsbericht folgt am 11. März
  • Portfolio umfasst 7,3 Millionen Morgen
  • US-Expansion zur Risikostreuung

Anleger von Freehold Royalties blicken gespannt auf die kommenden Wochen. Während die nächste Dividendenauszahlung unmittelbar bevorsteht, rückt die Veröffentlichung der Jahresabschlusszahlen für 2025 näher. Wie widerstandsfähig hat sich das Geschäftsmodell des Lizenzunternehmens im aktuellen Marktumfeld erwiesen?

  • 17. Februar 2026: Auszahlungstermin der Januar-Dividende (0,09 CAD).
  • 11. März 2026: Veröffentlichung der Ergebnisse für das vierte Quartal 2025.
  • Portfolio: Rund 7,3 Millionen Morgen Bruttofläche in Nordamerika.

Fokus auf den 11. März

Am 11. März legt das Unternehmen seinen Bericht für das vierte Quartal 2025 vor. Diese Veröffentlichung gilt als wichtigster Indikator für die operative Leistungsfähigkeit und die finanzielle Stabilität zum Jahresende. Da Freehold Royalties als reines Lizenzunternehmen agiert, generiert es Einnahmen aus der Produktion Dritter, ohne selbst die direkten Kosten für Bohrungen oder Erschließungen tragen zu müssen.

Marktbeobachter achten dabei besonders auf die Auswirkungen der globalen Rohstoffpreise und die regionale Nachfragedynamik in Kanada und den USA. Die Strategie des Unternehmens sieht vor, Investitionen und Ausschüttungen primär aus dem laufenden Cashflow zu finanzieren, um die Bilanz stabil zu halten.

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Dividenden und US-Expansion

Ein zentraler Faktor für das Investoreninteresse bleibt die Dividende. Die im Januar deklarierte Ausschüttung von 0,09 CAD pro Stammaktie wird am 17. Februar an die Aktionäre ausgezahlt. Das Management überprüft diese Zahlungen vierteljährlich und passt sie an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die erwarteten Energiepreise an.

Neben der stabilen Basis in Kanada spielt die geografische Diversifizierung eine immer größere Rolle. Mit rund 1,2 Millionen Morgen Bohrfläche in den Vereinigten Staaten versucht das Unternehmen, seine Abhängigkeit von einzelnen regionalen Märkten zu verringern.

Der Fokus der Marktteilnehmer liegt nun auf dem 11. März. An diesem Tag wird sich zeigen, ob die Cashflows aus den nordamerikanischen Liegenschaften ausreichten, um die Erwartungen für das Gesamtjahr 2025 zu erfüllen. Die operativen Kennzahlen aus dem US-Geschäft dürften dabei besonders kritisch unter die Lupe genommen werden.

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Andreas Sommer

Mit über 40 Jahren Erfahrung im Bankwesen und Börsenjournalismus gehöre ich zu den etablierten Analysten im deutschsprachigen Raum. Nach mehr als zehn Jahren als Wertpapierberater bei der Deutschen Bank spezialisierte ich mich seit dem Börsencrash 1987 auf technische Analyse und charttechnische Methoden.

Als ehemaliger Chefredakteur mehrerer Börsenpublikationen entwickelte ich den "Aktienführer Neuer Markt" mit und führe heute einen Börsendienst, der sich auf wachstumsstarke Unternehmen fokussiert. Mein wöchentliches Markt-Barometer analysiert systematisch DAX, Dow Jones, Ölpreis, Währungen und Marktstimmung, um präzise Orientierung zu bieten.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Leser meines Börsendienstes erzielten über zwei Jahrzehnte einen durchschnittlichen Depotzuwachs von +576%. Meine rechtzeitigen Warnungen vor dem Crash 2008 halfen vielen Anlegern, Verluste zu minimieren.

Heute teile ich meine Expertise durch den Newsletter "Chartanalyse-Trends", den Börsendienst "Momentum Trader", Vorträge auf Messen wie der Invest Stuttgart sowie YouTube-Videos. Mein "Timing is Money"-Ansatz identifiziert optimale Ein- und Ausstiegszeitpunkte für Aktien, Gold, Kryptowährungen und weitere Anlageklassen.