Die globale Windenergie steht 2026 vor einem historischen Wendepunkt: Erneuerbare Energien werden Prognosen zufolge Kohle als weltweit wichtigste Stromquelle ablösen. Trotz eines leichten Wachstumsrückgangs bei den Kapazitäten sorgt der enorme Energiehunger von Rechenzentren für eine anhaltend hohe Dynamik im Sektor.
- Erneuerbare Energien überholen Kohle als größte Stromquelle.
- Offshore-Windkraft bleibt zentrales Thema der Infrastruktur.
- Fokus auf regulatorische Neuerungen in Märkten wie Spanien.
Treiber hinter dem Ausbau
Der Bedarf an Energiesicherheit und die rasant steigende Nachfrage durch den Ausbau von Rechenzentren zwingen Regierungen weltweit zu klaren regulatorischen Rahmenbedingungen. Dies schafft Planungssicherheit für Investitionen in kohlenstoffarme Lösungen. Kann die Windkraft ihren Wachstumskurs trotz politischer Hürden in China halten? Vieles deutet darauf hin, da besonders die Offshore-Windkraft das Bild im laufenden Jahr prägt. In Spanien dürfen Windkraftanlagen zudem ab diesem Frühjahr erstmals an Systemdienstleistungen wie der Spannungsregelung teilnehmen, was die Integration in die Stromnetze verbessert.
Impulse durch neue Berichte
Weitere Daten für den Markt werden im April erwartet, wenn der Global Wind Energy Council (GWEC) seinen Jahresbericht für 2026 vorlegt. Dieser wird detaillierte Einblicke in Schwellenmärkte und aktuelle operative Herausforderungen liefern. Zudem unterstreicht der APAC Wind Energy Summit in Hanoi die wachsende Bedeutung des asiatisch-pazifischen Raums für die Branche.
Einzigartige Marktposition
Im Bereich der Anlageprodukte nimmt der First Trust Global Wind Energy ETF (FAN) eine Sonderstellung ein. Während viele Clean-Energy-ETFs breit in verschiedene Technologien wie Solar investieren, konzentriert sich FAN als einziger in den USA gelisteter ETF rein auf die Windkraft. Diese Spezialisierung ermöglicht eine gezielte Positionierung in der Windindustrie ohne die Verwässerung durch andere Segmente.
Entscheidend für die Marktstimmung im zweiten Quartal wird der Global Wind Report im April sein. Er wird zeigen, wie stark die politische Neuausrichtung in China das globale Ausbauziel tatsächlich bremst. Parallel dazu wird der Start der neuen Regelungen in Spanien im März als Indikator für weitere Marktöffnungen in Europa dienen.
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