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Fintechwerx: 25.000 Dollar für High Risk Shield

Fintechwerx treibt seine Wachstumsstrategie mit Übernahmen voran. Neue Software zur Betrugserkennung und Kreditautomatisierung stehen im Fokus.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Auftritt auf dem Web Summit
  • Kauf von Betrugserkennungs-Software
  • Verhandlungen über Kredit-Plattform
  • Kumulierte Verluste von 2,4 Mio. Dollar

Auf dem Web Summit in Vancouver präsentierte sich Fintechwerx in dieser Woche einem globalen Publikum. Der kanadische E-Commerce-Dienstleister rückt KI-gestützte Analysen in den Mittelpunkt seiner Strategie. Hinter den Kulissen treibt das Management parallel eine gezielte Zukaufstrategie voran.

Fokus auf Daten und Betrugserkennung

Bis zum 14. Mai nutzte das Unternehmen sein Heimspiel an der Westküste, um Investoren eine neue Infrastruktur vorzustellen. Diese soll fragmentierte Finanz- und Betriebsdaten in einem System bündeln. CEO George Hofsink betonte dabei die Schnittstelle zwischen Handel, Finanzdaten und Künstlicher Intelligenz. Ziel des Auftritts war es, strategische Partnerschaften anzubahnen und die Produktakzeptanz zu beschleunigen.

Die Messeaktivitäten folgen auf konkrete Deals. Anfang Mai unterzeichnete Fintechwerx einen verbindlichen Kaufvertrag für die Software „High Risk Shield“. Das Programm erkennt betrügerisches Verhalten im digitalen Handel anhand spezifischer Gerätesignale. Als Kaufpreis fließen 25.000 Dollar in bar. Obendrein gibt das Unternehmen 650.000 neue Aktien aus.

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Rote Zahlen und anstehende Integration

Ein weiterer Zukauf bahnt sich bereits an. Seit dem 7. Mai verhandelt das Management über eine Absichtserklärung zur Übernahme der Plattform „Ruby Loans“. Diese Lösung automatisiert Kreditprozesse für kleine und mittlere Unternehmen. Der Expansionskurs belastet allerdings die Bilanz. Bis Ende Januar summierte sich der kumulierte Verlust seit Gründung auf rund 2,4 Millionen Dollar.

Das an den Börsen in Kanada und Frankfurt gelistete Unternehmen befindet sich weiterhin in der Entwicklungsphase. Das Management räumt ein, dass der laufende Betrieb vorerst durch externe Finanzierungen gedeckt werden muss. Kurzfristig rückt nun die technische Integration der erworbenen Betrugserkennungs-Software in den Vordergrund, während die Verhandlungen um die „Ruby Loans“-Plattform weiterlaufen.

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Andreas Sommer

Mit über 40 Jahren Erfahrung im Bankwesen und Börsenjournalismus gehöre ich zu den etablierten Analysten im deutschsprachigen Raum. Nach mehr als zehn Jahren als Wertpapierberater bei der Deutschen Bank spezialisierte ich mich seit dem Börsencrash 1987 auf technische Analyse und charttechnische Methoden.

Als ehemaliger Chefredakteur mehrerer Börsenpublikationen entwickelte ich den "Aktienführer Neuer Markt" mit und führe heute einen Börsendienst, der sich auf wachstumsstarke Unternehmen fokussiert. Mein wöchentliches Markt-Barometer analysiert systematisch DAX, Dow Jones, Ölpreis, Währungen und Marktstimmung, um präzise Orientierung zu bieten.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Leser meines Börsendienstes erzielten über zwei Jahrzehnte einen durchschnittlichen Depotzuwachs von +576%. Meine rechtzeitigen Warnungen vor dem Crash 2008 halfen vielen Anlegern, Verluste zu minimieren.

Heute teile ich meine Expertise durch den Newsletter "Chartanalyse-Trends", den Börsendienst "Momentum Trader", Vorträge auf Messen wie der Invest Stuttgart sowie YouTube-Videos. Mein "Timing is Money"-Ansatz identifiziert optimale Ein- und Ausstiegszeitpunkte für Aktien, Gold, Kryptowährungen und weitere Anlageklassen.