Der Ölpreis kennt seit Tagen nur eine Richtung: nach oben. Verantwortlich dafür sind Spannungen im Nahen Osten, die Sorgen über Lieferengpässe schüren. Für Energiekonzerne wie Exxon Mobil bedeutet das höhere Erlöse – doch die Märkte reagieren nervös.
Konflikt treibt Rohölpreise
Die Eskalation im Nahen Osten hat die Ölmärkte in Aufruhr versetzt. Befürchtungen, dass die strategisch wichtige Straße von Hormus blockiert werden könnte, treiben die Preise. Am 5. März kletterte US-Rohöl auf 81,01 Dollar pro Barrel – der höchste Stand seit Sommer 2024. Brent-Öl erreichte 85,41 Dollar.
Die Verbraucher spüren die Auswirkungen bereits an der Zapfsäule: Der durchschnittliche Benzinpreis in den USA stieg auf 3,25 Dollar pro Gallone.
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Börsen unter Druck
Während höhere Ölpreise grundsätzlich die Gewinnaussichten von Energiekonzernen verbessern, belastet die Situation die Gesamtmärkte. Die Sorge vor steigender Inflation und einer konjunkturellen Abkühlung dominiert. Der Dow Jones verlor am 5. März 784,67 Punkte oder 1,61 Prozent – zwischenzeitlich stand ein Minus von über 1.100 Punkten zu Buche. Auch S&P 500 und Nasdaq gaben nach.
Für Exxon Mobil und andere Produzenten entsteht eine Zwickmühle: Zwar profitieren sie von höheren Preisen, doch die makroökonomischen Unsicherheiten bremsen die Investitionsbereitschaft.
Wie lange hält der Preisanstieg?
Entscheidend wird sein, ob sich die geopolitische Lage entspannt oder weitere Eskalationen folgen. Sollten die Versorgungswege dauerhaft gefährdet bleiben, dürften die Preise auf dem aktuellen Niveau verharren oder weiter steigen. Das würde Energieaktien mittelfristig stützen, gleichzeitig aber die Konjunktursorgen verschärfen.
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