Exploits Discovery hat Anfang der Woche das Diamantbohrprogramm am 100%-optionierten Fenton-Goldprojekt bei Chapais (Québec) gestartet. Ziel ist die Ausweitung bereits bekannter hochgradiger Mineralisierungszonen; die Aktie bewegt sich in einem engen, aber aktiven Handelsbereich. Kann das Programm die hohen Gehalte bestätigen?
Bohrprogramm am Fenton-Projekt
Das Unternehmen führt eine Winterkampagne mit insgesamt 3.000–5.000 Meter Bohrung durch. Vorrangig ist die erste Phase mit rund 1.400 Metern. Gezielte Untersuchungen umfassen:
– Follow-up auf die historische Anomalie von 356 g/t Gold über 0,6 m.
– Prüfung starker elektromagnetischer Leiter, die auf sulfidhaltige Horizonte hinweisen.
– Erkundung neu kartierter Oberflächenanomalien und sulfidhaltiger Deformationszonen.
Das Programm zielt speziell auf die down-plunge-Verlängerungen bekannter Mineralisierung, um die Skalierbarkeit der Lagerstätte zu prüfen. Damit adressiert die Technik genau die Fragestellungen, die für eine Bestätigung hoher Gehalte relevant sind.
Bewertung und Finanzlage
Nach dem Verkauf der Newfoundland-Liegenschaften an New Found Gold Ende 2025 hält Exploits Discovery ausreichend Kapital: der Deal brachte bis zu 8,8 Mio. USD an Wert. Management hebt hervor, dass die Marktkapitalisierung nahe dem Barwert liegt.
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Gestern schloss die Aktie bei 0,08 CAD; an europäischen Börsen wurde zuletzt 0,0482 EUR notiert (+3,88%). Die Kursentwicklung reagiert vor allem auf die operativen Neuigkeiten vom Fenton-Projekt.
Strategie und Ausblick
Die Ausrichtung konzentriert sich auf den Ausbau von Goldvorkommen in der Abitibi Greenstone Belt. Exploits Discovery nutzt die Genehmigungen für Wilson und Benoist, um eine Multi-Projekt-Plattform zu formen. Technische Basis für das aktuelle Programm bilden hochgradige Funde: Oberflächenproben mit 48,4 g/t und nachuntersuchte historische Bohrkerne mit 49,0 g/t.
Konkreter Ausblick: Die ersten Bohrmeter der rund 1.400 m umfassenden Prioritätsphase liefern in den kommenden Wochen die ersten Indikatoren zur Fortführung der Mineralisierung; die gesamte Winterkampagne kann diese Hinweise anschließend auf bis zu 3.000–5.000 m ausdehnen.
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