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Exasol: Was halten die Anleger von der Kapitalerhöhung?

Der Datenbankspezialist  Exasol AG (Exasol) hat heute die Durchführung einer Kapitalerhöhung bekanntgegeben. Beabsichtig ist, das bestehende Grundkapital von 24.438.870 EUR  um bis zu 2.443.887 neue Stammaktien ohne Nennwert mit einem rechnerischen Anteil am Grundkapital von je 1,00 Euro zu erhöhen. Dies entspricht einem Anteil von ca. 10% des Grundkapitals der Gesellschaft.

Die neuen Aktien sollen privat platziert und  ausschließlich institutionellen und qualifizierten Anlegern angeboten werden, d.h. die Bezugsrechte von Altaktionären werden ausgeschlossen.  Der Vorstand wird die Anzahl der neuen Aktien und den Platzierungspreis nach Abschluss des Bookbuilding-Verfahrens festlegen. Einige Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats haben bereits angekündigt, im Rahmen der Kapitalerhöhung Aktien zu kaufen. Nach der Kapitalerhöhung soll die Lieferung der neuen Aktien voraussichtlich am oder um den 4. Juli 2023 erfolgen.

Das Exasol-Management rechnet mit einem Bruttoemissionserlös von rund  7 Mio. EUR. Der nach Kosten für die Platzierung übrig bleibende Nettoerlös soll in erster Linie zur Stärkung der Eigenkapitalbasis des Unternehmens verwendet werden. Darüber hinaus sollen die zusätzlichen Mittel die langfristige Wachstumsstrategie des Unternehmens unterstützen.

Das die Kapitalerhöhung unter Ausschluss des Bezugsrechts der Altaktionäre erfolgt, dürfte diese wenig erfreuen. Denn dadurch werden sowohl ihr prozentualer Anteil am Unternehmen als auch der Anteil am Gewinn der Gesellschaft verwässert.

Entsprechend schwach präsentierten sich auch Exasol-Aktien, die den Handel mit einem Verlust von 1,3 Prozent bei 3,03 Euro beendet haben und nachbörslich weitere zwei Prozent auf 2,97 Euro verlieren.

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