Ethereum steht kurz vor einer historischen Woche, die über die mittelfristige Zukunft der zweitgrößten Kryptowährung entscheiden könnte. Während institutionelle Wale Milliarden in den Markt pumpen, bringen sich prominente Short-Seller in Stellung und wetten auf fallende Kurse. Mitten in diesem Tauziehen wartet mit dem „Fusaka“-Upgrade am 3. Dezember der vielleicht wichtigste Katalysator des Jahres – explodiert der Kurs oder folgt das große „Sell-the-News“?
Wetten auf den Absturz
An den Derivatemärkten braut sich etwas zusammen. Trotz der jüngsten Erholung kämpft der Kurs mit der psychologisch wichtigen Marke und notiert aktuell bei rund 3.015 US-Dollar. Doch nicht alle trauen dem Frieden: On-Chain-Daten enthüllen, dass ein bekannter „Bitcoin OG“-Trader kürzlich eine profitable Long-Position schloss, um massiv auf die andere Seite zu wechseln.
Mit einer 15-Millionen-Dollar-Wette spekuliert dieser Marktteilnehmer nun auf fallende Preise. Dieser 5-fach gehebelte Short deutet darauf hin, dass erfahrene Akteure kurzfristig mit hoher Volatilität oder einem klassischen Abverkauf nach den Nachrichten rechnen.
Institutionelle Gier
Dem gegenüber steht ein fast unersättlicher Kaufhunger der „Smart Money“-Akteure, der das Abwärtsrisiko begrenzen könnte. BitMine, oft als das „MicroStrategy für Ethereum“ bezeichnet, hat seine Bestände aggressiv aufgestockt und allein am 28. November in mehreren Tranchen über 35.000 Ether erworben.
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Das Unternehmen hält nun fast 3,66 Millionen Coins im Wert von über 11 Milliarden Dollar – das entspricht rund 3 Prozent des gesamten Ethereum-Angebots. Auch die US-ETFs spiegeln dieses Vertrauen wider und verzeichneten zuletzt Zuflüsse von 291 Millionen Dollar. Die Botschaft ist klar: Während Trader kurzfristig zocken, akkumulieren die Großen strategisch.
Das Fusaka-Update naht
Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht jedoch der kommende Dienstag. Das bestätigte „Fusaka“-Upgrade soll am 3. Dezember aktiviert werden und adressiert die chronischen Skalierbarkeitsprobleme des Netzwerks. Durch eine geplante Erhöhung des Durchsatzes und eine massive Senkung der Transaktionsgebühren auf Layer-2-Ebene um prognostizierte 40 bis 60 Prozent könnte Ethereum seine fundamentale Position als Abwicklungsebene des Internets zementieren.
Die Mischung ist explosiv: Ein technischer Meilenstein trifft auf ein Rekordniveau an institutionellen Käufen und gleichzeitigen Short-Wetten. Anleger sollten sich in der kommenden Woche auf heftige Bewegungen einstellen – die Ruhe um die 3.000-Dollar-Marke dürfte bald vorbei sein.
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