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Ethereum: Upgrades im Fokus

Ethereum konkretisiert mit Glamsterdam-Hard Fork technische Upgrades für 2026, während Großinvestoren und regulatorische Entwicklungen den Markt bewegen.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Glamsterdam-Hard Fork mit drei Kern-Features geplant
  • Whale transferiert 47,5 Millionen Dollar an Plattform
  • ETH-Kurs durchbricht 2.100-Dollar-Marke
  • Regulatorische Klarheit durch CLARITY Act erwartet

Ethereum-Mitgründer Vitalik Buterin hat die nächsten Schritte für die Blockchain konkretisiert. Im Mittelpunkt steht der „Glamsterdam“-Hard Fork, der die Effizienz des Netzwerks steigern und das Wachstum der Blockchain-Daten besser steuern soll. Für die erste Jahreshälfte 2026 sind mehrere technische Verbesserungen geplant.

Die geplanten Neuerungen

Glamsterdam soll drei zentrale Features bringen: Block-Level-Access-Listen, ePBS (Enshrined Proposer-Builder Separation) und mehrdimensionale Gas-Preisgestaltung. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Netzwerkbelastung besser zu verwalten und gleichzeitig die Ausführungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Das Update ist Teil der langfristigen Skalierungsstrategie von Ethereum.

Großinvestoren in Bewegung

Parallel zu den technischen Ankündigungen zeigt sich erhöhte Aktivität auf der Blockchain selbst. Am 27. Februar transferierte eine OTC-Whale-Adresse 23.500 ETH im Wert von rund 47,5 Millionen Dollar an die Market-Making-Plattform FalconX. Solche Großtransaktionen – über 100.000 Dollar – haben im vergangenen Monat deutlich zugenommen. Marktbeobachter werten dies als mögliches Signal für eine Trendwende.

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Optionen und Kursbewegung

Der ETH-Kurs legte am 26. Februar um etwa 10 Prozent zu und durchbrach zeitweise die 2.100-Dollar-Marke. Die Rally fiel zusammen mit der Erholung des Gesamtmarktes und einem Bitcoin-Anstieg. Am 27. Februar liefen Ethereum-Optionen mit einem Nominalwert von 893 Millionen Dollar aus – ein Ereignis, das traditionell für erhöhte Volatilität sorgt. Unterstützt wurde die Aufwärtsbewegung durch frische Zuflüsse in Ethereum-ETFs nach wochenlangen Abflüssen.

Der Markt schaut zudem auf den 1. März, wenn im Weißen Haus eine interne Frist für Verhandlungen zum CLARITY Act endet. Das Gesetz könnte klarere Regeln für digitale Assets schaffen und damit Unsicherheit bei Investoren reduzieren.

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