Goldman Sachs bringt neue Fantasie in die Energy-Fuels-Story: Die Investmentbank startet die Beobachtung mit einem „Buy“ und einem Kursziel von 30 US-Dollar. Gleichzeitig zeigte die Aktie zuletzt Schwäche – ein Rücksetzer, der die Frage aufwirft, wie stark das Vertrauen der Analysten angesichts der kurzfristigen Volatilität wirklich trägt.
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
– Goldman Sachs startet Coverage mit „Buy“ und Kursziel 30,00 US-Dollar
– Die Aktie verlor gestern rund 5,3% und schloss bei etwa 21,87 US-Dollar
– Das Interesse folgt auf den angekündigten ASM-Zukauf zur Stärkung der Seltene-Erden-Strategie
Goldman Sachs nimmt die Aktie auf
Gestern nahm Goldman Sachs die Beobachtung von Energy Fuels auf und stufte den Titel mit „Buy“ ein. Als Kursziel nennt die Bank 30,00 US-Dollar, wie von Futu News unter Berufung auf entsprechende Daten berichtet wurde.
Der Start der Coverage fällt in eine Phase, in der das Unternehmen seine Positionierung rund um Uran und kritische Rohstoffe weiter ausbaut. Genau dieser strategische Rahmen dürfte der Kern der positiven Einschätzung sein.
Rücksetzer trotz positivem Signal
Trotz der neuen Analysten-Unterstützung stand die Aktie in der letzten Sitzung unter Druck. Gestern ging es um etwa 5,3% nach unten, der Schlusskurs lag bei rund 21,87 US-Dollar. Im Tagesverlauf markierte der Titel ein Tief bei 21,81 US-Dollar.
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Auffällig war zudem der Handel: Laut MarketBeat wechselten mehr als 5,8 Millionen Aktien den Besitzer. Das spricht für erhöhte Aufmerksamkeit – auch wenn die Kursreaktion zunächst negativ ausfiel.
ASM-Übernahme als strategischer Hebel
Ein wichtiger Hintergrund für das aktuelle Interesse ist die im Januar angekündigte Absicht, Australian Strategic Materials (ASM) zu übernehmen. Energy Fuels will damit den Aufbau einer „Mine-to-Metal“-Lieferkette für Seltene Erden vorantreiben und diese Aktivitäten neben der bestehenden Uranproduktion stärker verankern.
Damit wird auch klar, worauf sich die aktuelle Abwägung am Markt konzentriert: kurzfristige Kursschwankungen auf der einen Seite – und das Potenzial der Seltene-Erden-Expansion samt integrierter Wertschöpfung auf der anderen.
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