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Encavis AG: Fahrplan zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2040 steht

Short Summary:

  • Encavis AG kündigt ehrgeizige Ziele zur Erreichung der Klimaneutralität an
  • Unternehmen will bis 2040 vollständig klimaneutral sein
  • Zur Zielerreichung wurde mit dem “Encavis Transition Plan” ein detaillierter Fahrplan, der sogenannte , entwickelt
  • Bis 2030 sollen die eigenen Emissionen des Unternehmens vollständig eliminiert werden
  • Bis 2040 sollen die Scope-3-Emissionen durch die Einbindung von Lieferanten und Geschäftspartnern entlang der Wertschöpfungskette um 95 Prozent reduziert werden
  • Encavis wird Fortschritte jährlich überprüfen und den Aktionsplan bedarfsgerecht anpassen

Der Wind- und Solarparkbetreiber  Encavis AG hat heute seine ehrgeizigen Ziele auf dem Weg zur Klimaneutralität angekündigt und will bis 2040 vollständig klimaneutral sein. Um dieses Ziel zu erreichen, hat Encavis einen detaillierten Fahrplan mit dem Namen “Encavis Transition Plan” entwickelt, der spezifische Maßnahmen und Ziele für die kommenden Jahre festlegt.

Bereits jetzt leistet Encavis einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Das Unternehmen verfügt konzernweit über mehr als 3,5 Gigawatt (GW) Wind- und Solarenergiekapazität, die bis 2027 auf 8 GW erweitert werden sollen. Dazu legt der Encavis Transition Plan konkrete Schritte und Maßnahmen fest, um die eigenen Emissionen (Scope 1 und Scope 2 Emissionen genannt) bis 2030 vollständig zu eliminieren. Dazu gehört zum Beispiel die Elektrifizierung der Fahrzeugflotte bis 2030. Darüber hinaus will das Unternehmen den Strom- und Wärmeverbrauch an seinen Bürostandorten sowie den Stromverbrauch für den Betrieb seiner Wind- und Solaranlagen bis 2030 ausschließlich aus erneuerbaren Quellen decken.

Ein weiterer Schwerpunkt des Plans ist die Reduzierung der Scope-3-Emissionen, die derzeit 99 Prozent der Gesamtemissionen von Encavis ausmachen, um 95 Prozent bis 2040. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeitet das Unternehmen eng mit Lieferanten und Geschäftspartnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammen und entwickelt gemeinsame Lösungen . Dazu gehören die Durchführung von Lebenszyklusanalysen zur Identifizierung von Emissionsschwerpunkten, der Ersatz von fossilen Brennstoffen in der Produktion durch erneuerbare Alternativen, die verstärkte Verwendung von Recyclingmaterialien aus der Kreislaufwirtschaft und die Förderung emissionsarmer Transportmittel.

Die Wirksamkeit und den Aktivitätsfortschritt will Encavis jährlich überprüfen und bedarfsgerecht anpassen.

Die im MDAX notierten Encavis-Aktien schlossen gestern 1,9 Prozent höher bei 15,17 Euro und können heute vorbörslich das erreichte Niveau verteidigen.

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