Emmerson Resources macht einen entscheidenden Schritt zur Erschließung des Tennant Creek Mineralfelds. Durch staatliche Fördergelder und eine groß angelegte Bohrkampagne stellt das Unternehmen die Weichen für eine regionale Infrastrukturlösung. Kann die geplante Verarbeitungsanlage der Schlüssel zur effizienten Förderung von Gold und Kupfer in der Region werden?
- 600.000 AUD staatliche Förderung für eine Machbarkeitsstudie.
- 1,2 Millionen AUD Gesamtbudget für die Planung eines zentralen Verarbeitungshubs.
- 6,9 Millionen AUD Budget für Exploration und Bohrungen im ersten Quartal 2026.
- 22.500 Bohrmeter zur Identifizierung neuer Ressourcen gestartet.
Staatliche Unterstützung für Infrastruktur-Hub
Die Tennant Creek Copper Alliance (TCCA) – ein Zusammenschluss aus Emmerson Resources, CuFe Limited und Tennant Minerals – hat sich strategische Fördermittel in Höhe von insgesamt 600.000 AUD gesichert. Die Gelder stammen zu gleichen Teilen von der australischen Bundesregierung und der Regierung des Northern Territory.
Da die Allianzmitglieder den Betrag verdoppeln, steht für eine Machbarkeitsstudie ein Budget von 1,2 Millionen AUD zur Verfügung. Ziel ist die Planung einer Multi-User-Anlage, die Gold, Kupfer und kritische Mineralien aus der gesamten Region verarbeiten kann. Die Ergebnisse zu Konfiguration und Investitionskosten werden bis Juni 2026 erwartet.
Massive Bohrkampagne im ersten Quartal
Parallel zur Infrastrukturplanung forciert das Joint Venture die Exploration vor Ort. Für das laufende erste Quartal 2026 wurde ein Budget von 6,9 Millionen AUD bewilligt. Dieses fließt primär in eine 22.500 Meter umfassende Bohrkampagne, die sich in 8.600 Meter Diamantkernbohrungen und 13.900 Meter im Reverse-Circulation-Verfahren aufteilt.
Zusätzlich soll eine magnetotellurische Vermessung aus der Luft eine Fläche von 180 Quadratkilometern abdecken. Diese Daten dienen dazu, neue Ziele in dem hochgradigen Mineralfeld zu lokalisieren und das Ressourcenpotenzial weiter zu untermauern.
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Neue Struktur für Kernprojekte
Emmerson Resources hat zudem die operative Struktur seiner wichtigsten Gold-Assets konkretisiert. Das Projekt „White Devil“ wurde offiziell als Major Mine Joint Venture (MMJV) eingestuft. Hier hält das Unternehmen einen Anteil von 40 % an der Ressource, die derzeit auf über 611.000 Unzen Gold geschätzt wird.
Beim Vorkommen „Golden Forty“ setzt Emmerson hingegen auf ein Royalty-Modell. Während der Partner die gesamte Erschließung und das operative Risiko übernimmt, sichert sich Emmerson eine ungedeckelte Bruttoproduktionslizenzgebühr von 6 % auf das geförderte Gold. Dies ermöglicht einen Cashflow ohne eigene Investitionsverpflichtungen in der Entwicklungsphase.
Bis zum Abschluss der Machbarkeitsstudie im Juni 2026 wird der Fokus vor allem auf den Ergebnissen der laufenden 22.500 Bohrmeter liegen, die Aufschluss über die tatsächliche Größe der Vorkommen geben dürften.
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