Die australische Electro Optic Systems Holdings hat am Freitag eine Pflichtmitteilung eingereicht: Die EOS Loan Plan Pty Limited ist nicht mehr als wesentlicher Anteilseigner registriert. Solche administrativen Meldungen gehören zur regulären Verwaltung von Mitarbeiter-Beteiligungsprogrammen – und fallen zeitlich mit wichtigen strategischen Updates des Rüstungskonzerns zusammen.
Transformation abgeschlossen, Fokus auf Auftragsabarbeitung
Das Unternehmen hat Ende Februar 2026 das Ende eines mehrjährigen Transformationsprogramms verkündet, das von 2022 bis 2025 lief. In diesem Zeitraum hat Electro Optic Systems nach eigenen Angaben seine Führungsstruktur und Bilanz gestärkt und gleichzeitig Hochenergielaser- sowie Weltraumkontrolltechnologien kommerzialisiert.
Für 2026 nennt das Management zwei klare Prioritäten: die Abarbeitung des bestehenden Auftragsbuchs und die Gewinnung neuer Verträge. Dabei zeigt sich die Geschäftsleitung optimistisch – die Neuaufträge im laufenden Jahr könnten das Vorjahresniveau übertreffen.
Auftragsbestand als Wachstumstreiber
Mit einem unbedingten Auftragsbestand von 459 Millionen US-Dollar zum Jahresende 2025 verfügt der Konzern über eine solide Basis. Ein erheblicher Teil davon soll bereits 2026 in Umsatz umgewandelt werden. Neue Verträge, darunter ein Auftrag eines NATO-Landes für Anti-Drohnen-Systeme und ein Vertrag mit General Dynamics für die US-Armee, haben das Orderbuch zuletzt gestützt.
Die Übernahme von MARSS, einem Spezialisten für KI-gestützte Kommando- und Kontrollsysteme, soll die technologische Position weiter stärken. Electro Optic Systems positioniert sich damit als Anbieter integrierter Lösungen im Bereich Drohnenabwehr – einem stark wachsenden Segment des globalen Verteidigungsmarkts.
Die kommenden Monate dürften zeigen, ob die strategische Neuausrichtung die erwarteten Früchte trägt und sich die Auftragsdynamik wie vom Management erhofft fortsetzt.
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