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DroneShield Aktie: Aufwärtsbewegung gefestigt!

DroneShield erhält ein Auftragspaket über 21,7 Millionen US-Dollar für tragbare Abwehrsysteme. Die Auslieferung erfolgt im ersten Quartal 2026, während das Unternehmen seine Produktionskapazitäten massiv ausbaut.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Auftragspaket im Wert von 21,7 Millionen US-Dollar
  • Lieferung tragbarer Drohnenabwehr-Systeme
  • Auslieferung bereits im ersten Quartal 2026
  • Massive Erweiterung der Produktionskapazität geplant

DroneShield liefert genau das, was Militärs weltweit gerade verstärkt nachfragen: Technik zur Abwehr von Drohnen. Ein neues Vertragspaket über 21,7 Mio. US-Dollar unterstreicht diesen Trend – und zeigt, wie stark das Geschäft aktuell von staatlichen Kunden getragen wird. Doch was steckt konkret hinter dem Deal?

Sechs Verträge, schnelle Auslieferung

Das am Donnerstag (26. Februar 2026) gemeldete Paket besteht aus sechs Einzelverträgen mit einem Reseller, der für ein westliches Militär als Inlands-Partner auftritt. Geliefert werden „dismounted“ Counter-Drone-Systeme (also tragbare/mitgeführte Abwehrsysteme für den Einsatz vor Ort), dazu Ersatzteil-Kits und Software-Abonnements.

Wichtig für das Tempo: Die Hardware ist laut Unternehmen bereits im Bestand. Die Auslieferung soll im 1. Quartal 2026 erfolgen, die Zahlung wird im 2. Quartal erwartet. Der Käufer ist eine Tochter eines großen, börsennotierten globalen Konzerns, der als Zwischenhändler zum Endkunden fungiert.

Warum der Auftrag mehr ist als nur eine Zahl

Der Deal ist kein Zufallstreffer, sondern Teil einer gewachsenen Geschäftsbeziehung: In den vergangenen sieben Jahren habe der Reseller bereits 39 Verträge platziert. Das spricht für wiederkehrende Bestellungen und dafür, dass DroneShield in einem sensiblen Umfeld als lieferfähig und einsatznah wahrgenommen wird.

Der Auftrag folgt zudem direkt auf die am Mittwoch (25. Februar) vorgelegten Zahlen für 2025, die laut Unternehmen deutliches Wachstum zeigten. Diese Kombination aus starken Ergebnissen und neuen Bestellungen erklärt, warum die jüngste Kursbewegung von Anlegern positiv eingeordnet wurde.

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Kapazitätsausbau als Antwort auf globale Nachfrage

Treiber bleibt der weltweit steigende Fokus auf Drohnenabwehr. DroneShield verweist auf bereits zugesagte Umsätze für 2026 und eine umfangreiche Vertriebspipeline. Um die erwartete Nachfrage bedienen zu können, plant das Unternehmen eine deutliche Ausweitung der Fertigung – mit neuen Standorten in Australien, Europa und den USA. Die Produktionskapazität soll dadurch von 500 Mio. US-Dollar pro Jahr (2025) auf 2,4 Mrd. US-Dollar jährlich bis Ende 2026 steigen.

An der Börse zeigte sich der Titel zuletzt schwächer: Heute liegt die Aktie bei 2,10 Euro (-3,46%). Im Kontext der Meldung wirkt das eher wie kurzfristige Volatilität als ein Bruch der operativen Story.

Im Blick steht nun vor allem der Zeitplan: Wenn die Auslieferung wie angekündigt im laufenden Quartal erfolgt und die Zahlung im 2. Quartal eingeht, dürfte der Auftrag zeitnah in den Zahlen sichtbar werden.

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