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Symbolbild, KI-generiert

DroneShield Aktie: Auftragspolster steigt auf 251 Millionen

DroneShield baut die Systemarchitektur aus, liefert RfRecon-Hardware aus und erhöht die gesicherten Erlöse 2026 auf 251 Millionen Dollar.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Gesicherte Erlöse 2026 auf 251 Millionen Dollar
  • Erster RfRecon-Auftrag für westlichen Militärkunden
  • Fractl-Laser wird ins System integriert
  • Rebecca Lowde übernimmt Finanzvorstand

DroneShield richtet seine unternehmerischen Abläufe im laufenden zweiten Halbjahr verstärkt auf die fristgerechte Umsetzung bestehender Lieferverträge aus.

Nachdem das Unternehmen vor gut einer Woche das für das Geschäftsjahr 2026 gesicherte Auftragsvolumen anhob, rücken operative Fristen und technische Systemerweiterungen in den Mittelpunkt. An der Börse notiert die Aktie am heutigen Mittwoch bei 1,02 Euro, was einem leichten Tagesverlust von 1,7 Prozent entspricht.

Erweiterung der Systemarchitektur und erste RfRecon-Aufträge

Bei der Weiterentwicklung der Produktpalette setzt DroneShield auf die Einbindung externer Technologien in das eigene Portfolio. Am 14. September gab das Unternehmen die Erweiterung seiner offenen Gegen-Drohnen-Architektur bekannt.

Durch eine Kooperation wird der hochenergetische Laser-Effektor Fractl von AIM Defence in das System integriert. Dieser Schritt erweitert das Spektrum des Herstellers über die bisherigen Schwerpunkte aus Hochfrequenzsensorik, elektronischer Kampfführung sowie Führungs- und Kontrollsystemen hinaus.

Gleichzeitig verzeichnet das Unternehmen Fortschritte bei der Vermarktung neuer eigener Entwicklungen. Für das mit künstlicher Intelligenz arbeitende System RfRecon konnte der erste Auftrag verbucht werden. Die Auslieferung der dazugehörigen Hardware an einen militärischen Endkunden in Westeuropa soll bis zum Ende des Jahres 2026 abgeschlossen sein.

Feste Umsatzbasis und Wechsel auf Führungsebene

Dass die Umsetzung geschlossener Verträge zügig vorangehen kann, zeigte die Abnahme von Drohnenabwehrsystemen durch das US-Militär. Im Rahmen der JIATF-401-Vereinbarung wurden Einheiten des Typs DroneSentry-X Mk2 auf Infantry Squad Vehicles montiert. Die erfolgreiche Übergabe erfolgte rund 80 Tage nach der Erteilung des Auftrags.

Auf dieser operativen Basis fußen die finanziellen Zielvorgaben des Unternehmens. DroneShield steigerte die vertraglich gesicherten Erlöse für das Geschäftsjahr 2026 auf 251 Millionen Dollar. Damit liegt das Auftragspolster innerhalb der für 2026 prognostizierten Umsatzspanne von 250 bis 270 Millionen Dollar. Für das Geschäftsjahr 2027 und die Folgezeit stehen bereits feste Verträge über 46 Millionen Dollar in den Büchern.

Um das weitere Wachstum organisatorisch zu begleiten, kündigte das Unternehmen zudem eine personelle Weichenstellung an. Mit Wirkung zum 2. November 2026 übernimmt Rebecca Lowde die Position des Chief Financial Officer. Sie bringt drei Jahrzehnte Erfahrung im Finanzbereich börsennotierter Gesellschaften sowie aus dem Technologiesektor mit in das Management ein.

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