Die Augen der Anleger richten sich am kommenden Montag auf Domino’s Pizza. Nach einem schwierigen Jahr am Aktienmarkt muss der Branchenprimus beweisen, ob die Wachstumsstrategie rund um Lieferdienste und die Expansion auf Drittplattformen noch genug Zugkraft besitzt. Die bevorstehenden Quartalszahlen könnten darüber entscheiden, ob die Aktie ihren Abwärtstrend endlich stoppen kann.
Wachstum trotz Gegenwind
Für das vierte Quartal 2025 liegen die Erwartungen der Analysten hoch: Gerechnet wird mit einem Gewinn je Aktie von etwa 5,37 US-Dollar, was einem Plus von über zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspräche. Auch beim Umsatz wird mit einem Zuwachs auf rund 1,52 Milliarden US-Dollar gerechnet.
Dass Domino’s positiv überraschen kann, zeigte das Unternehmen bereits im dritten Quartal. Damals halfen vor allem strategische Kooperationen mit Liefer-Aggregatoren und gezielte Werbeaktionen, um Marktanteile im hart umkämpften US-Markt zu gewinnen. Doch stellt sich die Frage: Reichen diese Impulse aus, um die zunehmende Konsumzurückhaltung dauerhaft auszugleichen?
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Skepsis belastet den Kurs
Trotz der soliden operativen Entwicklung im Herbst spiegelt der Aktienkurs derzeit wenig Optimismus wider. Mit einem Minus von über zehn Prozent seit Jahresbeginn notiert das Papier aktuell nur knapp über seinem 52-Wochen-Tief von 315,20 Euro. Marktbeobachter verweisen auf den allgemeinen Druck im Fast-Food-Sektor und ein sich veränderndes Essverhalten der Kunden als wesentliche Belastungsfaktoren.
Dies führt dazu, dass viele Analysten derzeit eine abwartende Haltung einnehmen und die Aktie mehrheitlich mit „Hold“ einstufen. Auch wenn das konstante Dividendenwachstum für Langzeitanleger attraktiv bleibt, dominieren kurzfristig die Sorgen über makroökonomische Gegenwinde.
Am Montag, den 23. Februar, wird das Management vor US-Börsenöffnung die detaillierten Zahlen präsentieren. Im Fokus wird dabei vor allem der Ausblick auf das Jahr 2026 stehen. Insbesondere die Zielvorgaben für das flächenbereinigte Umsatzwachstum in den USA werden darüber entscheiden, ob die Anleger neues Vertrauen fassen und die Aktie ihre Bodenbildung abschließen kann.
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