Amazon meldet Rekordumsätze, doch an der Börse herrscht Katerstimmung. Eine neuntägige Verlustserie hat die Aktie über 18 Prozent ins Minus gedrückt und in einen technischen Bärenmarkt befördert. Im Zentrum der Sorgen steht ein gigantisches Investitionsprogramm, das die Geduld der Anleger auf die Probe stellt.
- Rekordumsatz Q4 2025: 213,4 Milliarden US-Dollar.
- Geplante KI-Investitionen 2026: 200 Milliarden US-Dollar.
- Kursverlust: Über 18 Prozent während der jüngsten Pechsträhne.
Rekordzahlen im Schatten der Kosten
Obwohl Amazon im vierten Quartal 2025 die Erwartungen der Analysten mit einem Rekordumsatz übertraf, reagierten die Marktteilnehmer negativ. Der Grund ist ein massiver Kapitalisierungsplan für das Jahr 2026: Rund 200 Milliarden US-Dollar sollen in KI-Infrastruktur, spezialisierte Chips und Robotik fließen.
Diese Ankündigung verstärkt die wachsende Skepsis am Markt hinsichtlich der Rentabilität von Künstlicher Intelligenz. Investoren fürchten, dass die enormen Ausgaben die Barreserven aufzehren oder die Verschuldung in die Höhe treiben könnten. Selbst das starke Wachstum der Cloud-Sparte AWS, die eine annualisierte Run-Rate von 142 Milliarden US-Dollar erreichte, konnte die Sorgen über die eskalierenden Kosten nicht dämpfen.
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Technischer Bärenmarkt und Sektor-Druck
Mit dem jüngsten Kursrückgang auf rund 198,79 US-Dollar rutschte Amazon im Februar 2026 in einen technischen Bärenmarkt. Damit folgt der Konzern dem Beispiel von Microsoft, das bereits Ende Januar unter ähnlichen Sorgen bezüglich der KI-Investitionen unter Druck geriet. Kann das Unternehmen die Zweifel an der Rentabilität dieser Milliarden-Ausgaben zeitnah zerstreuen?
Der gesamte Technologiesektor, insbesondere die Cloud- und Softwareanbieter der „Magnificent Seven“, steht derzeit vor der Herausforderung, die finanziellen Auswirkungen ihrer aggressiven KI-Strategien zu rechtfertigen. Für den 3-fach gehebelten ETF bedeutet diese Volatilität eine massive Hebelwirkung der täglichen Kursbewegungen, was ein aktives Management durch erfahrene Anleger voraussetzt.
Ausblick und entscheidende Marken
In der kommenden Woche rücken die US-Inflationsdaten (CPI) in den Fokus, da diese die Zinserwartungen und damit die Bewertung von Tech-Wachstumswerten maßgeblich beeinflussen. Für die Amazon-Aktie gilt die Zone zwischen 198 und 199 US-Dollar als kritische technische Unterstützung, an der sich eine Bodenbildung entscheiden könnte. Weitere Klarstellungen des Managements zum Zeitplan der KI-Monetarisierung sind notwendig, um das Vertrauen der Investoren nachhaltig zurückzugewinnen.
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