Europas größte Gesundheitsplattform setzt auf Technologie aus dem Diginex-Portfolio. Doctolib — mit 500.000 angebundenen Gesundheitsfachleuten und 90 Millionen Patienten in Europa eine der schwergewichtigsten Healthcare-Plattformen des Kontinents — hat heute eine strategische Zusammenarbeit mit Plan A vereinbart, der erst im Januar übernommenen Diginex-Tochter.
Konkret nutzt Doctolib Plan As KI-gestützte Carbon-Accounting-Plattform, um seine B-Corp-Zertifizierung zu festigen und auf quartalsweises CO₂-Reporting umzustellen. Ergänzt wird das Paket durch eine vorausschauende Dekarbonisierungs-Roadmap, die Emissionsreduktion mit Finanzwirkungsanalysen verknüpft — ein Werkzeug, das Doctolib gezielt für Investorenberichterstattung und kommende Regulierungsanforderungen einsetzen will.
Plan A wächst nach der Übernahme weiter
Diginex hatte Plan A im Januar 2026 für rund 55 Millionen Euro erworben — drei Millionen in bar, der Rest in Aktien. Mit der Übernahme kamen Enterprise-Kunden wie BMW, Deutsche Bank und Visa ins Portfolio. Doctolib ist nun ein weiterer Großkundengewinn, der zeigt, dass Plan A auch nach dem Eigentümerwechsel operativ Fahrt aufnimmt.
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Die TÜV-Rheinland-zertifizierte und als B Corp anerkannte Plattform bedient weltweit mehr als 1.500 Unternehmen und deckt Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Emissionsmessungen ab.
Regulatorischer Rückenwind verstärkt sich
Der Zeitpunkt kommt nicht von ungefähr. Im März 2026 schlug die britische Financial Conduct Authority vor, die bisherigen TCFD-Anforderungen durch einen neuen UK Sustainability Reporting Standard zu ersetzen — ein Signal, das den Druck auf Unternehmen zur geprüften Klimaoffenlegung weiter erhöht. Diginex hat diesen Schritt ausdrücklich als relevant für seinen Kernmarkt eingestuft.
Der globale Markt für ESG- und Nachhaltigkeitssoftware soll laut Branchenstudien bis 2030 auf 80 bis 100 Milliarden US-Dollar anwachsen, mit jährlichen Wachstumsraten von 20 bis 25 Prozent. Für Plan A bedeutet das strukturellen Rückenwind — sofern Diginex die Plattform konsequent skaliert und weitere Großkunden wie Doctolib als Referenzen aufbauen kann.
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