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Symbolbild, KI-generiert

Die Berichtssaison startet mit tiefer Messlatte, und darin liegt die Chance

Gedämpfte Erwartungen eröffnen Chancen bei US-Banken und preisstarken Zyklikern, während Rekordzahlen bei Samsung den Aktienkurs nicht stützten.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • US-Banken melden ab Dienstag Quartalszahlen
  • S&P-500-Gewinne sollen um 29,5 Prozent steigen
  • Samsung erzielt 107,4 Billionen Won Betriebsgewinn
  • Continental erhält höheres Kursziel von Bernstein

Sehr geehrte Damen und Herren,

Rekordgewinne schützen derzeit keine Aktie vor Kursverlusten. Samsung meldete am Donnerstag den höchsten Quartalsgewinn, den je ein Technologiekonzern erzielt hat, und schloss trotzdem im Minus. Für den S&P 500 wird ein Gewinnplus von knapp 30 Prozent erwartet, und die US-Banken dürften am Dienstag mit zweistelligen Zuwächsen in die Berichtssaison starten.

An der Börse zählt das derzeit wenig. Der DAX rutschte am Donnerstag unter 25.000 Punkte und unter seine 200-Tage-Linie. Der Chipsektor verlor an einem Nachmittag mehr als drei Prozent, weil eine einzige Umsatzzahl von OpenAI anders ausgelegt wurde als erwartet. Meine These für diese Ausgabe: Die Messlatte für die Quartalszahlen liegt so niedrig wie seit Monaten nicht, und genau darin liegt die Chance.

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Berichtssaison: Die Banken liefern am Dienstag den ersten Beweis

Die US-Banken gehen mit gedrückten Kursen, aber steigenden Gewinnen in ihre Zahlen. Am Dienstag, dem 13. Oktober, eröffnen JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup und Wells Fargo die Berichtssaison. Am Mittwoch, dem 14. Oktober, folgen Morgan Stanley und Bank of America.

Analysten erwarten für die großen US-Häuser Gewinnzuwächse von bis zu 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dennoch hat der KBW-Bankenindex seit seinem Augusthoch 13 Prozent verloren, allein im dritten Quartal sechs Prozent. Goldman Sachs und Bank of America büßten auf Monatssicht jeweils rund 11 Prozent ein.

Der Grund für die Diskrepanz liegt am Anleihemarkt. Die seit September gestiegenen Renditen haben zum Quartalsende mehrere Börsengänge verschoben, und der Markt fragt sich, ob das Investmentbanking-Momentum des zweiten Quartals trägt.

JPMorgan hatte im Frühjahr mit einem Aktienhandelsplus von 86 Prozent und Investmentbanking-Gebühren von plus 30 Prozent geglänzt. Für das dritte Quartal stellt das Management bei Gebühren und Handelserlösen nur noch Zuwächse im „mittleren bis hohen Zehnerbereich“ in Aussicht.

Der Konsens erwartet für JPMorgan ein Ergebnis je Aktie von 5,94 Dollar (plus 17 Prozent) bei einem Umsatz von 52,2 Milliarden Dollar. Der Zinsüberschuss soll auf rund 27 Milliarden Dollar klettern, hier wirkt die Fed-Erhöhung vom September als Rückenwind. Bank of America dämpft dagegen vorab: Die Investmentbanking-Gebühren sollen um mindestens zehn Prozent sinken, der Handel soll stagnieren.

Für Anleger ist die Konstellation interessanter als die Schlagzeile. JPMorgan hat den Konsens in den vergangenen vier Quartalen jedes Mal geschlagen. Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von gut 13 für die nächsten zwölf Monate notiert JPMorgan etwas über der Branche, Citi liegt knapp über 10. In der Hinterhand hat JPMorgan ein Rückkaufprogramm über 50 Milliarden Dollar sowie eine um zehn Prozent erhöhte Dividende.

Die Aktie notierte am Donnerstag bei rund 331 Dollar, das durchschnittliche Kursziel liegt bei 369 Dollar. Wer die zinssensitive Erzählung der vergangenen Wochen für übertrieben hält, bekommt am Dienstag den ersten Datenpunkt.

Auch der Gesamtmarkt startet mit einer ungewöhnlichen Statistik in die Saison. Analysten haben ihre Gewinnschätzungen für den S&P 500 während des Quartals um 1,4 Prozent angehoben, im Fünfjahresschnitt werden sie um 2,2 Prozent gesenkt. 62 Prozent der Unternehmensprognosen lagen über den Erwartungen, normal sind 40 Prozent.

Erwartet wird ein Gewinnplus von 29,5 Prozent zum Vorjahr. Die Deutsche Bank hält sogar 34 Prozent für möglich. Treiber wären dabei der Technologie- und Kommunikationssektor mit 54 Prozent, der Energiesektor mit 129 Prozent und die Industriezykliker mit 15 Prozent. Zollrückerstattungen steuern geschätzt zwei Prozentpunkte bei.

Goldman Sachs liefert die nötige Relativierung. Das berichtete Gewinnplus von 45 Prozent im zweiten Quartal enthielt rund 150 Milliarden Dollar an nicht realisierten Buchgewinnen auf private KI-Beteiligungen, bereinigt lag das Wachstum bei 26 Prozent. Für das dritte Quartal rechnet Goldman mit rund 27 Prozent und setzt das Jahresendziel für den Index auf 8.000 Punkte, auf zwölf Monate auf 8.700.

Ausgereizt ist die Bewertung nicht. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis der kommenden zwölf Monate liegt bei 19, der Fünfjahresschnitt bei 19,8. Die mittlere Aktie im Index notiert allerdings 16 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Es fehlt also die Breite: Wer den S&P 500 über einen ETF hält, besitzt faktisch eine KI-Wette mit einem breiten, zurückgebliebenen Rest.

OpenAI: Eine Zählweise erschüttert den Chipsektor

Eine Frage der Buchhaltung hat am Donnerstag Milliarden an Börsenwert gekostet. Am Donnerstagabend europäischer Zeit berichtete die Financial Times, OpenAI habe Investoren einen annualisierten Umsatz von knapp 50 Milliarden Dollar per Ende September mitgeteilt. Zuvor waren 70 Milliarden kolportiert worden. Der Philadelphia-Halbleiterindex fiel um 3,4 Prozent, Oracle verlor fast sechs Prozent, Broadcom und Micron mehr als vier, Nvidia rund drei.

Die Pointe: Die Differenz ist weitgehend eine Frage der Zählweise. Wettbewerber Anthropic rechnet Cloud-Verkäufe über Amazon und Google in seine Run-Rate ein, OpenAI nicht. Das Wachstum von über 70 Prozent im Quartal und 107 Prozent im Unternehmenskundengeschäft steht nicht in Frage. Am Freitagmorgen legte Bloomberg nach: OpenAI erwarte bis Jahresende 70 Milliarden Dollar oder mehr.

Dass ein Buchhaltungsdetail einen Billionen-Sektor bewegt, sagt mehr über die Positionierung der Anleger als über OpenAI. Nvidia hatte erst am Dienstag ein 52-Wochen-Hoch markiert und notiert am Freitagmorgen im deutschen Handel bei knapp 208 Euro nur knapp darunter. Der Rücksetzer vom Donnerstag ist damit bereits zur Hälfte aufgeholt.

Oracle dagegen bleibt der Risikoträger der KI-Finanzierung. Die Oracle-Aktie hat auf Jahressicht mehr als die Hälfte ihres Wertes eingebüßt. Zusätzlich belastete am Donnerstag ein Bloomberg-Bericht, wonach Oracle Rechenzentren mangels Pipelines mit per Lkw geliefertem Erdgas betreibt.

Broadcom wiederum sucht laut Wall Street Journal mehr als 50 Milliarden Dollar Finanzierung für einen gemeinsamen Spezialchip mit OpenAI, dessen Börsengang auf 2027 verschoben ist.

Die Lehre für das Depot: Wer ein KI-Engagement will, sollte zwischen Bilanzrisiko (Oracle, Broadcom) und Cashflow-Maschine (Nvidia) trennen. Der Markt tut es am Tag des Ausverkaufs nicht, und genau das eröffnet Einstiegsgelegenheiten.

Samsung: 71 Milliarden Euro Quartalsgewinn, und die Aktie fällt

Samsung Electronics liefert den Beweis, dass die Speicherhausse real ist, und wird dafür trotzdem verkauft. Die vorläufigen Zahlen vom Donnerstag zeigen einen Betriebsgewinn von 107,4 Billionen Won, umgerechnet rund 71 Milliarden Euro. Das ist fast das Neunfache des Vorjahres und liegt über dem Konsens von 106,1 Billionen Won. Der Umsatz hat sich mit 195 Billionen Won (rund 129 Milliarden Euro) mehr als verdoppelt.

Treiber ist ausschließlich der Speicherbereich. Die DRAM-Verkaufspreise stiegen laut Meritz im Quartal um 20 Prozent, die operative Marge der Speichersparte wird auf rund 76 Prozent geschätzt. Die HBM-Auslieferungen legten gegenüber dem Vorquartal um knapp 50 Prozent zu.

Samsung und Micron erwarten Engpässe bis 2028, TrendForce sieht die DRAM-Preise im vierten Quartal um weitere 10 bis 15 Prozent steigen. Dazu kommen Aktionärsrenditen von bis zu 110 Billionen Won (rund 73 Milliarden Euro) für 2026.

Die Samsung-Aktie schloss am Donnerstag dennoch 2,4 Prozent tiefer bei 262.000 Won. Die Kursziele der Broker reichen von 400.000 bis 600.000 Won, KB Securities nennt ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von vier. Und doch regiert die Angst vor dem Zyklusgipfel.

Der Schwachpunkt im Zahlenwerk stützt diese Skepsis nur bedingt. Die Gerätesparte schreibt wegen explodierender Komponentenkosten das zweite Quartal in Folge Verluste, die Foundry bleibt defizitär. Beides sind Nebenschauplätze neben einer Speichersparte mit drei Vierteln operativer Marge.

Für deutsche Anleger führt der Weg über Micron und Infineon. Micron hat sich auf Jahressicht mehr als verfünffacht. Infineon notiert gut 30 Euro unter dem Juni-Hoch. Das Bankhaus Metzler hat Infineon gerade neu in seine Top-10 für das vierte Quartal aufgenommen und sieht ein Kurspotenzial von 46,5 Prozent.

Wer Samsungs Zahlen als Bestätigung und nicht als Gipfel liest, hat damit einen DAX-Hebel auf den Speicherzyklus. Die Detailzahlen folgen am 29. Oktober.

Notenbanken: Beide pausieren im Oktober, beide halten den Dezember offen

Die Sitzungsprotokolle beider Notenbanken bestätigen, was die Märkte eingepreist haben. Für Anleger heißt das: Bis Ende Oktober kommt der Zinsdruck vom Anleihemarkt, nicht aus Washington oder Frankfurt.

Die Fed veröffentlichte am Mittwochabend ihr Protokoll. Die Anhebung auf 3,75 bis 4,00 Prozent fiel einstimmig, die Mehrheit hält einen weiteren Schritt bis Jahresende für wahrscheinlich. Der Stab sieht die Rückkehr zum Zwei-Prozent-Ziel erst 2029. Die Terminmärkte preisen für die Sitzung Ende Oktober eine Pause (gut 80 Prozent) und für Dezember eine Erhöhung (gut 85 Prozent).

Spannender für hiesige Depots ist das EZB-Protokoll vom Donnerstag. Die Anhebung auf 2,50 Prozent fiel einhellig. Der Rat verzichtet bewusst auf jede Forward Guidance und verortet das Niveau im vom Stab geschätzten neutralen Bereich.

Dolenc bezifferte die Gesamtinflation zuletzt auf 3,8 Prozent und damit über der Projektion. Doch die Kerninflation ist stabil, und die Lohnstückkosten verlangsamten sich im zweiten Quartal auf 2,6 Prozent. Zweitrundeneffekte der Energiepreise auf die Löhne sind laut Chefvolkswirt Lane bislang nicht sichtbar. Eine Reuters-Umfrage unter 73 Ökonomen sieht fast einhellig eine Pause im Oktober und mehrheitlich den nächsten Schritt im Dezember.

Entscheidend ist die Rechnung von ING. Der Renditeanstieg seit September wirkt wie eine zusätzliche Zinserhöhung um 25 Basispunkte in Deutschland und rund 50 in Frankreich. Der Markt hat der EZB die Arbeit also teilweise abgenommen.

Die Herbstprognose der Bundesregierung vom Donnerstag mit 1,3 Prozent Wachstum für 2026 und 1,1 Prozent für 2027 liefert kein Argument für mehr. Für die Deutsche Bank, die auf Monatssicht 14 Prozent verloren hat, heißt das: Die Zinsstory trägt weiter, doch den französischen Markt mit seinem doppelt so starken Renditeeffekt müssen Anleger im Blick behalten.

Wie eng die Märkte derzeit am Realzins hängen, zeigt Bitcoin. Nach dem dritten gescheiterten Anlauf auf das Achtmonatshoch von 87.000 Dollar fiel die Kryptowährung am Donnerstag auf 81.000 Dollar, den tiefsten Stand seit dem 21. September.

Auslöser waren das Fed-Protokoll und die Renditen. Verstärkt wurde der Rutsch durch Abflüsse aus US-Spot-ETFs von 485 Millionen Dollar am Mittwoch, dem höchsten Wert seit Juni, davon 208 Millionen aus BlackRocks IBIT. Rund 430 Millionen Dollar an Long-Positionen wurden liquidiert.

Am Freitagmorgen notiert Bitcoin wieder bei rund 82.500 Dollar, auf zwölf Monate bleibt ein Minus von 32 Prozent. Technisch entscheidend ist die Zone zwischen 80.500 und 81.500 Dollar, darunter liegen 76.000 Dollar und die 200-Tage-Linie bei 72.000. Gold rutschte am Mittwoch um mehr als zwei Prozent ab und notiert am Freitag wieder nahe 4.200 Dollar. Beide „Alternativanlagen“ hängen derzeit am selben Faktor, dem Realzins, und eine Absicherung gegen das, was die Märkte diese Woche bewegte, bot keine von beiden.

Deutsche Zykliker: Preismacht wird belohnt, Abhängigkeit bestraft

Die Woche hat an den deutschen Industriewerten eine klare Trennlinie gezogen. Bernstein stufte Continental am Donnerstag von Market-Perform auf Outperform hoch und hob das Kursziel von 74 auf 82 Euro. Das liegt rund 19 Prozent über dem Kurs von 68,86 Euro.

Die Argumente der Analysten: Nach der Aumovio-Abspaltung sei der Bewertungsabschlag zur Konkurrenz nicht gerechtfertigt. Continental habe bis 2027 das beste Ergebnis- und Cashflow-Profil der Branche, das Premium-Reifengeschäft sei nicht eingepreist. Die Dividendenrendite liegt bei 4,2 Prozent.

RBC bestätigte am selben Tag Daimler Truck mit Outperform und einem Kursziel von 63 Euro, gut 50 Prozent über dem aktuellen Kurs. Der Quartalsabsatz lag im Rahmen der Erwartungen. Zollrückerstattungen und der US-Markt stützen das obere Ende der EBIT-Prognose von bis zu 4,1 Milliarden Euro. Gea signalisierte vor den Quartalszahlen zweistelliges Auftragswachstum, MPCM hob das Ziel auf 67 Euro.

Auf der anderen Seite stehen die Zulieferer ohne Preismacht. Aumovio verlor am Donnerstag 8,8 Prozent und Schaeffler zeitweise über sechs, nachdem der französische Wettbewerber OPMobility seinen Jahresausblick senkte. Jungheinrich fiel nach einer Abstufung durch die Bank of America um 5,6 Prozent. Kion braucht laut MPCM ein starkes Schlussquartal für die Jahresziele.

UBS stuft Eurozone-Aktien weiterhin als attraktiv ein und erwartet für 2026 und 2027 jeweils 15 Prozent Gewinnwachstum. Zugleich warnt die Schweizer Bank: Steigende US-Renditen verringern die Marktbreite, bevorzugt werden zinsunempfindliche Substanzzykliker. Wer dieser Linie folgt, kauft Continental und Daimler Truck, nicht die Zuliefererkette.

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Das große Bild

Die Zinsdebatte ist für drei Wochen entschieden, denn beide Notenbanken pausieren im Oktober und halten den Dezember offen. Die Ölfront hat sich am Freitag mit Trumps Zusage, vor den Zwischenwahlen am 3. November nicht anzugreifen, zumindest nicht weiter verschärft. Damit rückt die Berichtssaison in den Mittelpunkt: JPMorgan, Goldman, Citi und Wells Fargo am Dienstag, Morgan Stanley und Bank of America am Mittwoch, Samsungs Detailzahlen am 29. Oktober.

Samsung und der Chipsektor haben in dieser Woche gezeigt, dass Rekordzahlen allein keine Kurse mehr tragen, wenn sie erwartet werden. Entsprechend liegt die Chance dort, wo die Erwartungen bereits gedrückt sind: bei den Banken und bei Zyklikern mit Preismacht wie Continental und Daimler Truck.

Der DAX unter 25.000 Punkten und unter der 200-Tage-Linie ist dabei weniger Warnsignal als Ausdruck dessen, dass der Markt den Beweis sehen will. Ab Dienstag wird er geliefert.

Nutzen Sie die beiden handelsfreien Tage, um Ihre eigene Messlatte für die Bankbilanzen festzulegen, bevor es der Markt für Sie tut.

Eduard Altmann

Eduard Altmann ist Finanzexperte mit über 25 Jahren Erfahrung an den globalen Finanzmärkten. Als Analyst und Autor beim VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft spezialisiert er sich auf Aktienmärkte, Gold, Silber, Rohstoffe und den Euro.

Altmann ist überzeugter Verfechter des Value-Investing und identifiziert unterbewertete Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial. Sein Börsendienst "Megatrend-Depot" vermittelt praxisnahe Strategien erfolgreicher Value-Investoren. Mit seinem Motto "Manage dein Vermögen selbst" inspiriert er Anleger zur eigenverantwortlichen Vermögensverwaltung.

Seine Analysen basieren auf der fortschrittlichen Gann-Strategie, die präzise Vorhersagen für Rohstoffmärkte ermöglicht. Diese technische Analysemethode kombiniert historische Daten mit Zyklusanalysen und macht seine Marktprognosen besonders treffsicher.

Durch zahlreiche Publikationen und verständliche Erklärungen komplexer Finanzthemen unterstützt Altmann sowohl Einsteiger als auch erfahrene Investoren bei fundierten Anlageentscheidungen. Seine Arbeit verbindet theoretische Expertise mit praktischen Empfehlungen für den strategischen Vermögensaufbau.