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Dave & Buster’s Aktie: Gemischte Signale

Die Aktie des Freizeitunternehmens zeigt sich volatil, nachdem der Umsatz die Erwartungen verfehlte. Analysten bewerten die Lage konträr und senken Kursziele, während andere eine Kaufchance sehen.

Die wichtigsten Punkte im Überblick

  • Umsatz im letzten Quartal unter Analystenerwartungen
  • Analysten senken Gewinnprognosen für laufendes Quartal
  • Gemischte Kursziele von 18 bis 30 US-Dollar
  • Nächster Fokus auf Quartalszahlen Ende März

Die Aktie von Dave & Buster’s Entertainment durchlebt einen volatilen Januar. Nachdem das Unternehmen zuletzt die Umsatzerwartungen verfehlte, ringen Analysten nun um die richtige Bewertung für das laufende Jahr. Während einige Institute ihre Kursziele deutlich senkten, sehen andere gerade jetzt eine Kaufgelegenheit.

  • Letzter Schlusskurs: 19,22 USD (Mittwoch)
  • 52-Wochen-Spanne: 13,04 USD – 35,53 USD
  • Quartalsumsatz (Q3 2025): 448,20 Mio. USD
  • Nächster Termin: Quartalszahlen am 30. März 2026

Uneinigkeit bei den Analysten

Die Kursentwicklung am Montag verdeutlichte die Verunsicherung im Markt: Ein Minus von 7,5 % drückte das Papier auf 19,00 USD. Hintergrund ist eine Neubewertung durch verschiedene Finanzinstitute. Truist Financial kappte das Kursziel von 23,00 auf 18,00 USD und blieb bei seiner neutralen Einschätzung. Auch die UBS senkte ihre Erwartung leicht auf 19,00 USD.

Dem gegenüber steht Benchmark mit einer Hochstufung auf „Buy“ und einem ambitionierten Ziel von 30,00 USD. Doch wie nachhaltig ist dieser Optimismus angesichts der jüngsten Korrekturen? Bis Mittwochabend konnte sich der Kurs zumindest leicht auf 19,22 USD stabilisieren.

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Sinkende Gewinnerwartungen

Die Skepsis rührt primär aus den jüngsten Geschäftszahlen her. Im Dezember meldete Dave & Buster’s einen Quartalsumsatz von 448,20 Millionen USD – knapp 12 Millionen USD weniger als von den Analysten im Konsens erwartet.

Als Reaktion darauf revidierten Marktbeobachter ihre Prognosen für das laufende Quartal nach unten. Die Konsensschätzung für den Gewinn pro Aktie sank seit Anfang Januar von ursprünglich 46 Cent auf nun 41 Cent. Die Branche kämpft derzeit generell mit Verschiebungen im Konsumverhalten und vorsichtigeren Ausgaben der Verbraucher im Freizeitbereich.

Fokus auf den März-Termin

Anleger richten ihre Aufmerksamkeit nun auf den 30. März 2026. An diesem Tag wird das Unternehmen die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 vorlegen. Für eine dauerhafte Erholung der Aktie ist entscheidend, ob das Management eine Stabilisierung der Umsätze auf bestehender Fläche nachweisen kann. Zudem wird der Markt genau darauf achten, ob Dave & Buster’s die operativen Margen im intensiven Wettbewerb der Erlebnisgastronomie halten kann. Davon wird abhängen, ob das Papier die Tiefststände hinter sich lässt oder weiter unter Druck bleibt.

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